Appell an Erstklässler: "Mit Warnweste bei Nebel viel weiter sichtbar"

Appell an Erstklässler: "Mit Warnweste bei Nebel viel weiter sichtbar" (weu) "1500 Verkehrsunfälle bei Schülern im Alter von 6 bis 14 Jahren sind eindeutig zu viel", meinte Max Zwack (links), der Vorsitzende des ADAC-Ortsclubs, der zusammen mit seinem Stellvertreter Peter Kraus die Doktor-Eisenbarth-Schule besuchte. Jeder Erstklässler erhielt eine gelb-orange Sicherheitsweste mit reflektierenden Streifen, die für einen sicheren Schulweg der Jüngsten sorgen und Unfälle vermeiden sollen. Zwack betonte, da
Lokales
Oberviechtach
08.10.2015
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"1500 Verkehrsunfälle bei Schülern im Alter von 6 bis 14 Jahren sind eindeutig zu viel", meinte Max Zwack (links), der Vorsitzende des ADAC-Ortsclubs, der zusammen mit seinem Stellvertreter Peter Kraus die Doktor-Eisenbarth-Schule besuchte. Jeder Erstklässler erhielt eine gelb-orange Sicherheitsweste mit reflektierenden Streifen, die für einen sicheren Schulweg der Jüngsten sorgen und Unfälle vermeiden sollen. Zwack betonte, dass die Westen täglich getragen werden sollten, auch am Wochenende und besonders bei Nebel und Dunkelheit. Mit Weste könne man bis auf eine Entfernung von 140 Metern gesehen werden, ohne sie nur 25 Meter, merkte er an. Auch Rektor Rudolf Teplitzky (rechts), Rudolf Herold von der Gebiets-Verkehrswacht (Dritter von links) und "Schul-Polizist" Karlheinz Senft (Dritter von rechts) appellierten an die Schulkinder, die neuen Westen täglich zu tragen und im Straßenverkehr besonders aufmerksam zu sein. Bild: weu
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