Bauausschuss erteilt Einvernehmen - Friedhof vertagt
Scheune, Balkon und Häuser

Lokales
Oberviechtach
21.10.2015
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Kürzer, als erwartet, fiel die Sitzung des Bauausschusses gestern Nachmittag aus. Die im öffentlichen Teil geplante Ortsbesichtigung, zur Abstimmung des Sanierungskonzeptes am Friedhof, wurde wegen einer Beerdigung auf den Monat November verlegt.

Von Stefan Krämer lag eine Bauvoranfrage für den Anbau einer Kfz-Werkstätte an das Garagengebäude in Nunzenried vor, wozu es keine Einwände gab. Etwas länger dauerte der Sachvortrag von Bauamts-Chef Peter Spichtinger zum Bauantrag von Vera Hanauer und Carsten Köppl aus Pegnitz, welche den Neubau eines Einfamilienwohnhauses mit Doppelgarage im Ortsteil Dietersdorf planen. Zum Standort - im Süden der ehemaligen KFZ-Werkstätte Köppl - gäbe es zwar Bedenken vonseiten der Immissionsschutzbehörde am Landratsamt - doch wie Spichtinger betonte, müsse die Stadt nur die planungsrechtliche Situation beurteilen. Nachdem die Erschließung gesichert ist, wurde das gemeindliche Einvernehmen einstimmig erteilt. "Es ist schön, wenn junge Familien wieder in die Dörfer zurückkehren", betonte dazu Bürgermeister Heinz Weigl. Auch zu den folgenden Bauanträgen gab es keine Einwände: Simone und Michael Schlagenhaufer planen einen Ersatzbau für eine landwirtschaftliche Scheune in Wildeppenried; Tobias Bayer stellte einen Antrag für den Anbau einer Balkonanlage an der Nordwestseite seines Reihenhauses im Tannenweg; Ulrike Schönberger plant die Errichtung eines Holzstadels auf einer Teilfläche der Flurnummer 846 in der Gemarkung Oberviechtach.

Auch zum Tekturplan von Stefan Rupp, für ein Einfamilienhaus mit Appartement in Pullenried, gab es keine Einwände. Nur Kenntnis genommen, da genehmigungsfrei, wurde zum geplanten Vollausbau des Dachgeschosses durch Lydia Eckert.
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