Betreuer für Wanderwege

Der Vorsitzende des OWV-Zweigvereins, Günther Flierl, und seine Stellvertreterin Emmi Schießl begutachten zusammen mit weiteren Mitgliedern den OWV-Burgen- und Grün-Weiß-Weg von Oberviechtach nach Johannisberg. Die Betreuung dieser Wege wird der Verein ohne Markierungswart nicht mehr gewährleisten können. Bild: bgl
Lokales
Oberviechtach
09.06.2015
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Die Betreuung der Wanderwege ist ein zentrales Aufgabengebiet des Oberpfälzer Waldvereins. Nun hat jedoch der Markierungswart im OWV-Zweigverein Oberviechtach sein Amt niedergelegt. Die Suche nach einem Nachfolger beginnt.

Bei der Jahreshauptversammlung des Oberpfälzer Waldvereins (OWV), Zweigverein Oberviechtach, berichtete der Vorsitzende Günther Flierl über ein eher ruhiges Vereinsjahr, mit einigen sehr gelungenen Aktivitäten. Zum Versammlungsende hatte er dann jedoch eine unerfreuliche Nachricht auf Lager.

Aus persönlichen und beruflichen Gründen hat der Markierungswart für die Betreuung der Wanderwege sein Amt niedergelegt. Jetzt hofft der Vorstand auf Bewerbungen aus der Bevölkerung für diese wichtige Dienstleistung. Beim Totengedenken nannte Flierl die seit der letzten Versammlung verstorbenen Mitglieder Johann Buchner, Anna Spichtinger, Rosa Schießl, Martin Hoffmann, Fritz Schießl und Renate Foißner.

Derzeit setzt sich der Verein aus 130 Mitgliedern zusammen, stellte Flierl seinem Rechenschaftsbericht voran. Als herausragende Termine nannte er die traditionelle "Josefifeier" und die Waldweihnacht. Letztere wurde erstmals zum Adventsingen umgestaltet. Das möchte er auch in Zukunft gerne so beibehalten, betonte Flierl. Als weitere Termine nannte er die Fahrt zur Luisenburg mit der Aufführung der Zirkusprinzessin und den Besuch des Knopfmuseums sowie das Ausbuttern im Altenheim mit der Frauen Union. "Der Vorstand hat sich im Berichtszeitraum immer bemüht, das Vereinsleben nach besten Kräften zu fördern, bzw. weiter zu entwickeln und wir freuten uns über die Erfolge", erklärte Flierl.

Er bedankte sich bei allen, die mitgeholfen haben, unter anderem auch bei der Stadt und beim OWV-Hauptverein sowie bei den Spendern für die Tombola bei der Josefifeier.
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