Damit Radlersaison rund läuft

Das Wetter haben die Organisatoren zwar nicht im Griff. Aber für alles andere werden derzeit die Weichen gestellt, damit der mittlerweile neunte Radlersonntag wieder an die Erfolge der Vorjahre anknüpfen kann. Bild: frd
Lokales
Oberviechtach
21.02.2015
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Der mittlerweile neunte Radlersonntag auf dem Bayerisch-Böhmischen Freundschaftsweg zwischen Wölsendorf und Schönsee wirft seine Schatten voraus. Die Organisatoren sind bereits dabei, die Weichen zu stellen, damit die Radlsaison 2015 gut anlaufen kann.

Bis zum letzten Sonntag im April - heuer der 26. April - ist zwar noch etwas hin, aber die Vorbereitungen müssen jetzt schon getroffen werden, damit auf der 45 Kilometer langen Strecke alles rund läuft.

Deshalb trafen sich Bürgermeister, Vereinsvorstände und Touristiker unter der Regie des LAG-Vorsitzenden Alois Böhm und von LAG-Regionalmanager Manuel Lischka zur Vorbesprechung in der Taverne in Lind. Manuel Lischka appellierte, in den Gemeinden wieder zeitig die Transparente über die Radweg-Trassen zu spannen und auch zu überprüfen, ob etwa Sträucher ausgeschnitten oder die Fahrbahn ausgebessert werden muss. Ansonsten hoffen die Organisatoren natürlich auf ideales Radler-wetter, das wieder einige tausend Teilnehmer beschert. Die wollen auch alle verköstigt und unterhalten werden und viele fahren die Strecke auch nur in eine Richtung und am liebsten wegen des bequemen Gefälles von Ost nach West.

Wieder Radlerbusse

Da ist der Radlerbus willkommen, der die Radler samt Zweirad an ihren gewünschten Startpunkt bringt. Neben dem speziell am Radlersonntag eingesetzten Bus startet mit dem Radlersonntag auch der Radlerbus zwischen Nabburg und Schönsee, der dann von Mai bis Oktober (nach entsprechender Anmeldung am Vortag) an allen Samstagen, Sonntagen, Feiertagen und Ferientagen unterwegs ist. Erfahrungsgemäß ist der Einstieg in Wölsendorf am Vormittag stark frequentiert; dem soll beim Bustransfer auch besonders Rechnung getragen werden. Mit 7000 Flyern - die heuer ein neues Layout bekommen - wird für den Radlersonntag am 26. April geworben.

Ein Dutzend Stationen

Wie gewohnt werden wieder ein Dutzend Stationen zwischen Wölsendorf und Gut Dietersberg dafür sorgen, dass bei den kleinen und großen Radlern keine Wünsche offen bleiben. Betreut werden die Stationen von örtlichen Vereinen und Organisationen, ihnen kommen auch die Einnahmen zugute. Die Radler erwarten vielfältige Angebote aus Kultur und Unterhaltung. Vom Weißwurstfrühstück über Pizzas und Brotkuchen aus dem Dorfbackofen bis hin zu Fischspezialitäten reicht in der Regel zwischen 9 und 17 Uhr (teilweise auch bis 19 Uhr) die Palette für das leibliche Wohl. Dazu gib es zum Teil auch musikalische Unterhaltung und extra Spaß für die Kinder. Für Abwechslung ist also bestens gesorgt.
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