Einsatz bei Festspiel gewürdigt

Zahlreiche Mitglieder des Festspiel-Ensembles erhielten bei der Premierenfeier im Pfarrheim Ehrungen für langjähriges Engagement. Bilder: lg (2)
Lokales
Oberviechtach
08.06.2015
7
0

Es gab Dankesworte und Urkunden bei der geselligen Premierenfeier zum Doktor- Eisenbarth-Festspiel. Das gewaltige Engagement vieler Mitwirkender kann nämlich nicht mit Geld aufgewogen werden.

Die konstruktive Zusammenarbeit und den unermüdlichen Einsatz der Mitwirkenden auf der Bühne und hinter den Kulissen lobte Spielleiter Martin Zimmermann bei der Premierenfeier zum diesjährigen Doktor-Eisenbarth-Festspiel. Der Pfarrheimsaal war bis auf den sprichwörtlich letzten Platz gefüllt, als sich das Ensemble zusammen mit Schirmherrn MdL Alexander Flierl, Bürgermeister Heinz Weigl und zahlreichen Gästen "in geselliger Runde zu Schweinebraten und Schnitzel" trafen, wie es in Abwandlung einer Spielszene hieß.

Uhr mit Widmung

Festspielleiter Martin Zimmermann dankte besonders den Organisatoren der Feier, Bianca Reil, Jacqueline Hötzel und Andreas Fleischer, die neben ihren Rollen im Spiel für ein angenehmes Ambiente im Pfarrheimsaal gesorgt hatten und die Bewirtung in die Hand nahmen. Zimmermann ging in seinen Dankesworten auf den notgedrungen kurzen Vorlauf bei den Aufführungen ein und lobte in diesem Zusammenhang besonders den Idealismus und die Improvisationsgabe von Regisseur Michael Eckl. Da seine Arbeit nur "symbolisch entlohnt" werden könne, überreichte ihm der Vorsitzende des Festspielvereins, Dr. Reiner Reisinger, die Eisenbarth-Uhr mit einer eingravierten Widmung. Im Logo erscheint die Pluralformulierung "Doktor-Eisenbarth-Festspiele", was Martin Zimmermann als Hinweis auf künftige Entwicklungen deutete. Dasselbe Geschenk erhielt auch der frühere Schirmherr Johannes Krämer für seine langjährige Affinität zum Festspiel.

Verbundenheit gezeigt

Ihre Verbundenheit zum Oberviechtacher Festspiel bekundeten auch Sprecher der Abordnung aus Hannoversch Münden. Sie bedankten sich besonders beim Eisenbarth-Darsteller Dr. Florian Waldherr, der zusammen mit seiner Gattin Anna und weiteren Ensemblemitgliedern die Besuche in der Partnerstadt pflegte und die dort vollzogene Erneuerung der Eisenbarth-Inszenierungen beobachtete.

Zum Abschluss der Premierenfeier erhielten zahlreiche Ensemblemitglieder Ehrungen für fünf-, zehn- und fünfzehnjährige Aktivitäten in Form des Eisenbarth-Auges in abgestufter Form und Urkunden. "Was wäre eine Familie ohne Nachwuchs?", fragte Martin Zimmermann und überreichte den Eltern der jüngsten Mitglieder Lätzchen mit dem Eisenbarth-Logo.
Weitere Beiträge zu den Themen: Juni 2015 (7772)
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.