Fünf Mädchen und drei Buben neue Oberviechtacher - Vorfreude auf Rossmann
Empfang: Hurra, ich bin neu hier

Drei Buben und fünf Mädchen machten Bürgermeister Heinz Weigl zusammen mit ihren Eltern ihren "Antrittsbesuch" und bekamen dafür von ihm ein Lätzchen mit der Aufschrift "Hurra, ich bin neu hier" und einen Bademantel geschenkt. Die Muttis bekamen Blumen. Bild: frd
Lokales
Oberviechtach
14.10.2014
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Es ist schon fast zur Tradition geworden, dass die "neuen Oberviechtacher" mehrmals im Jahr dem Bürgermeister ihre Aufwartung machen und von Heinz Weigl im Rathaus begrüßt werden. Auch diesmal freute sich das Stadtoberhaupt darüber, dass ihn Pia, Julia, Luisa, Sophia, Fröla, Julius, Thomas und Paul, also fünf Mädchen und drei Buben besuchten,

Bürgermeister Weigl stellte den Eltern zunächst in groben Zügen die Eisenbarthstadt vor, denn einige der jungen Eltern sind noch nicht so lange in Oberviechtach, während einige der Babys derweil ein Nickerchen machten. Weigl informierte über die derzeit recht zahlreichen Baustellen in Oberviechtach und das, was die Stadtbürger auf mittlere und lange Sicht alles erwartet. Zeitgleich liefen hinter dem "Haus der Schwarz-Stiftung" die ersten Grabungsarbeiten für den neuen Drogeriemarkt Rossmann, auf den die jungen Eltern schon dringend warten.

Alles andere jedoch, so der Bürgermeister, gibt es bereits in Oberviechtach; auch für das Krippen- , Kindergarten- und Schulalter ist bestens vorgesorgt. Weigl ging auch auf die insgesamt 32 Kinderspielplätze im Stadtgebiet ein, wovon einige in naher Zukunft besonders gut ausgebaut und ausgestattet werden sollen; weniger oft genutzte Spielplätze in der Stadt sollen dann rückgebaut werden, was dazu führen soll, dass die gut ausgestatteten Spielplätze zu Treffpunkten für Kinder und junge Eltern werden. Eines der Anliegen der Eltern war ein fehlendes Jugendzentrum. Doch hierüber haben sich die Stadträte schon öfter den Kopf zerbrochen. Obwohl in Oberviechtach eine Kinderärztin wohnt, darf sie im Stadtgebiet keine Kinderpraxis eröffnen, da sie dafür von der kassenärztlichen Vereinigung keine Genehmigung erhält.

So müssen die Kleinsten oft stundenlang in Kinderpraxen in weiter entfernten Orten warten. Nach weiteren Informationen bekamen die Kinder vom Bürgermeister ein Lätzchen mit der Aufschrift "Hurra, ich bin neu hier" und einen Bademantel mit dem Stadtwappen: die Muttis bekamen Blumen.

Bürgermeister Heinz Weigl bot den Eltern an, sich bei Problemen direkt an ihn zu wenden, da ihm gerade das Wohl junger Eltern und der kleinen "Neubürger" besonders am Herzen liege.
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