Gymnasiasten mit Eltern im Planetarium Dieterskirchen - Stationäres Spiegelteleskop
Einblicke in Weite des Weltalls

Die Schüler der Offenen Ganztagsschule erlebten zusammen mit ihren Eltern das Planetarium als sehr faszinierende Einrichtung.
Lokales
Oberviechtach
12.11.2014
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Eine Exkursion zu Sternwarte und Planetarium in Dieterskirchen war ein Erlebnis für die Schüler der Offenen Ganztagsschule (OGTS) am Ortenburg-Gymnasium. Zusammen mit ihren Eltern wurden sie in der neuen Einrichtung von Johann Köppl im Namen der Dieterskirchener Sternenfreunde willkommen geheißen.

Studiendirektor Ulrich Wohlgemuth dankte seinerseits im Namen des Gymnasiums für den Sondertermin, der auf Vermittlung der Leiterin der OGTS, Maria Scherr-Passenberger, zustande gekommen war.

Eingangs stelle Johann Köppl die freiwilligen Helfer Grit Popelka, David Janousch, Michael Vetter und Hans Walbrun vor und erläuterte den Ablauf der gut zweistündigen Veranstaltung. Aufgeteilt in zwei Gruppen wurden Informationen zur Entstehungsgeschichte der Sternwarte und zur Astronomie allgemein im Vortragsraum von David Janousch vermittelt. Die andere Gruppe erhielt von Hans Walbrun - durch eindrucksvolle Computeranimationen im Planetarium, überwölbt mit einer Kuppel von sechs Metern Durchmesser - Einblicke in die Weite des Weltalls, sowie Gestalt und Umlaufbahn einzelner Planeten. Schließlich trafen sich beide Gruppen in der Sternwarte: Johann Köppl erklärte die unterschiedlichen Vorrichtungen, die den Besuchern zur Erkundung des Himmels zur Verfügung stehen. Der ganze Stolz der Sternenfreunde ist ein stationär montiertes Spiegelteleskop (70 Zentimeter), das im ostbayerischen Raum einzigartig ist und bei klarem Himmel buchstäblich "tiefe Einblicke" ins All ermöglicht. Diese waren den Schülern aber aufgrund der ungünstigen Witterung leider versagt.

Johann Köppl und seine Helfer machten deutlich, dass das Projekt ohne Kooperation von Gemeinde, Verein und vor allem der "Dr.-Heio- und-Britta-Steffens-Stiftung" nicht hätte umgesetzt werden können. Als Glücksfall erwies sich überdies die Aufnahme der Maßnahme in die Leader-Förderung.
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