Gymnasiastin Julia Ulschmid stellt Klebetechnik am Fraunhofer-Institut vor
Als "Chemikerin" im Labor

Oberstudiendirektor Günter Jehl und Studienrätin Franziska Hofstetter als Betreuerin, gratulierten Julia Ulschmid zu ihrem tollen Erfolg im Fach Chemie. Bild: lg
Lokales
Oberviechtach
15.11.2014
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Die Förderung von jungen Talenten im Bereich der Naturwissenschaften liegt dem Verein mathematisch-naturwissenschaftlicher Excellence Center an Schulen, kurz MINT-EC, am Herzen. Dazu hat er in Kooperation mit dem Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung in Bremen ein zweijähriges Programm im Bereich Chemie auf Studienniveau aufgebaut.

Jede Arbeitsgruppe bearbeitet während der Programmphase Fragestellungen zur Klebetechnik, aus dem Beiträge für den Wettbewerb Jugend forscht 2015/2016 entwickelt werden.

Von den insgesamt 212 Bewerbern aus ganz Deutschland, ist Julia Ulschmid, Schülerin der 10. Jahrgangsstufe des Ortenburg-Gymnasiums Oberviechtach, zu einem dreitägigen Auswahlverfahren eingeladen worden. Dieses stand ganz im Zeichen der Klebstoffe. Neben dem theoretischen Input in Form von Vorträgen, Gruppenarbeiten sowie anschließend auch Kurzpräsentationen der 24 ausgewählten Schüler, stand das praktische Arbeiten in den verschiedenen Laboratorien des Fraunhofer-IFAM im Vordergrund.

Für die Bewerbung wurde neben herausragenden schulischen Leistungen, vor allem im naturwissenschaftlichen Bereich, die Bereitschaft erwartet, sich in chemisches Fachwissen einzuarbeiten. Ebenso musste dazu ein gesellschaftliches Engagement nachgewiesen werden.
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