Heuer bereits zum 33. Mal mit Gottesdienst und Führung durch Bio-Bauernhof
Treffen der Schneeberg-Freunde

Bereits zum 33. mal trafen sich die Schneeberg-Freunde, um ein Wochenende lang Erinnerungen an alte Bundeswehrzeiten wach zu halten. Bild: hfz
Lokales
Oberviechtach
17.06.2015
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Mit einem Sektempfang in der "Stoapfälzer-Bierstubn" in Schneeberg wurden die Schneeberg-Freunde zum 33. Treffen willkommen geheißen. Organisator Manfred Schwander freute sich mit den Gästen über das Wiedersehen.

Michael Fröhler und Johann Müller erhielten anlässlich ihres 70. Geburtstages eine Flasche Sekt. Bei Kaffee und Kuchen tauschte man die ersten Erinnerungen aus, bis es zur Besichtigung und Führung nach Niedermurach zum Bio-Bauernhof Prey ging. Landwirt und Bürgermeister Martin Prey erklärte die Grundsätze des Öko-Anbaus. Damit hatte er alle Zuhörer auf seiner Seite, die ihm gespannt und aufmerksam zuhörten. Auch die Fütterung und Haltung des Viehs sowie die Verarbeitung des Fleisches auf dem Bio-Hof wurden erläutert. Anschließend wurde eine Brotzeit und Bier angeboten.

Manfred Schwander bedankte sich für die interessante Führung und überreichte Blumen an die Ehefrau sowie ein Eisenbarth-Elixier an Martin Prey. Abends fuhr man zurück nach Schneeberg, um mit dem Preisschafkopf zu beginnen, der an alte Zeiten erinnerte. Sieger mit 121 Punkten wurde Wirtin Maria Berger. Der Trostpreis ging an Hans-Dieter Haas (80 Punkte). Der Sonntag war geprägt vom Gottesdienst mit Gedenken der verstorbenen Kameraden. Pfarrer Demleitner, ein ehemaliger Militärpfarrer aus Oberköblitz, gestaltete die Messe mit Unterstützung der Schneeberg-Freunde. Vor Beginn des Gottesdienstes wurde für jedes verstorbene Mitglied eine Kerze am Hochaltar angezündet. Nach der Messe kam der weltliche Teil mit einem musikalischen Frühschoppen mit Musiker Günter Pistor. Heiner Blau überreichte Maria Berger einen Blumengruß als Dank.

Das Mittagessen wurde im Gasthof "Hammerschänke" in Lukahammer eingenommen. Organisator Manfred Schwander bedankte sich bei Pfarrer Demleitner für die würdige Gestaltung des Gottesdienstes und überreichte ein Eisenbarth-Elixier. Am Nachmittag wurde die Heimreise angetreten mit dem Versprechen, sich 2016 wieder zu treffen.
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