Lösungswort heißt "Finnischer Lapphund" - Teilnehmer an der Bücherrallye freuen sich über Preise
Vom Dalmatiner bis zum Artenschutz

Da alle Kinder mit Erfolg an der Bücherrallye 2015 teilgenommen haben, durften sich auch alle als Sieger fühlen und sich über ihren Buchpreis freuen, wozu Bürgermeister Heinz Weigl (hinten links) und Renate Stigler (hinten rechts) gratulierten. Bild: frd
Lokales
Oberviechtach
12.10.2015
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Unter dem Motto "Tierische Freunde" stand heuer die Bücherrallye der Stadtbücherei Oberviechtach. Renate Stigler hatte wieder ein ansprechendes Geheft mit 13 Fragen zusammengestellt, bei dessen Lösung sogar Bürgermeister Heinz Weigl ein wenig im Internet "spicken" musste. Denn wer weiß schon, dass ausgewachsene Dalmatiner zwischen 27 und 32 Kilogramm wiegen, dass das "Washingtoner Artenschutzabkommen" gefährdete oder aussterbende Tiere schützt oder dass in Deutschland rund fünf Millionen Hunde gehalten werden.

Die Teilnehmer an der Bücherrallye waren zur Vergabe der Buchpreise, meist zusammen mit ihren Muttis, in die Stadtbücherei gekommen. Bürgermeister Heinz Weigl und Büchereiverwalterin Renate Stigler nahmen die Begrüßung vor. Weigl legte ihnen ans Herz, auch weiterhin viel zu lesen, da dies die Note in "Deutsch" verbessern hilft und bat, der Stadtbücherei Oberviechtach weiter die Treue zu halten.

Das Lösungswort, das alle Kinder gefunden haben, hieß "Finnischer Lapphund". Besonders freute es den Bürgermeister, dass die Teilnehmer nicht nur aus dem Stadtgebiet kommen, was belegt, dass die Stadtbücherei von der ganzen Region gut angenommen wird. Da es nur erfolgreiche Teilnehmer gab, durften sich folgende Kinder einen Buchpreis aussuchen. Das waren aus dem Stadtgebiet Oberviechtach: Anna Grundler, Carla Roßmann, Laura Scherl, Lea Scherl, Anna Buczek, Sebastian Fischer, Emely Greber, Linda Fischer, Luisa Grundler, Fabian Schwabe, Theresa Schwingl, Susanne Trißl. Verena Welnhofer, Lukas Schwabe und Anna Schwingl. Aus Guteneck kamen Miriam Kaiser und Simon Kaiser, aus Teunz Jonas Karl und Anja Karl und aus Winklarn Luisa Kunschir. Drei davon waren noch keine sieben Jahre alt und bekamen "außer Konkurrenz" einen Trostpreis in Form von Süßigkeiten.
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