Ludmilla Gruber schätzt Nähe zu den Kindern
Gut aufgenommen

Neben Familie und Freunden gratulierten Ludmilla Gruber auch (im Hintergrund, von links) Verwaltungsleiterin Michaela Mösbauer, Dritter Bürgermeister Hans Hösl und Heim- und Pflegedienstleiterin Katharina Schneider. Bild: frd
Lokales
Oberviechtach
14.08.2015
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"Ich bin gerne eine Oberviechtacherin, denn hier haben mich die Menschen gut aufgenommen", sagt Ludmilla Gruber. So einfach kann ein Fazit zum 80. Geburtstag sein. Ludmilla Gruber fühlt sich wohl im Alten- und Pflegeheim, wo sie die Chance zu "Betreutem Wohnen" nutzt.

Gern gehe sie auch zum Seniorentreff St. Johannes, da dort immer gute Stimmung herrsche, berichtet die Jubilarin. Zu ihrem 80. wünscht sie sich neben Gesundheit, dass sie Menschen um sich hat, die sie mögen. Ludmilla Gruber stammt aus Untertraubenbach. Sie lernte nach ihrer Schulzeit Damenschneiderin, ein Beruf, den sie dann über 60 Jahren hinweg ausübte. Auch heute erledigt sie für Verwandte noch Änderungen an Kleidungsstücken. 1954 heiratete sie Josef Gruber und zog mit ihm nach Geigant, wo auch ihre Tochter und ihr Sohn aufwuchsen, die inzwischen für vier Enkel gesorgt haben.

Als ihr Mann 1993 starb, wollte sie wieder näher zu ihren Kindern und zog im Oberviechtacher Altenheim ein. Aktiv nimmt die Jubilarin in der Eisenbarthstadt am kirchlichen und gesellschaftlichen Leben teil.

Zu ihrem Geburtstag waren Pfarrer Alfons Kaufmann, Dritter Bürgermeister Hans Hösl und für den Seniorentreff eine Abordnung mit Ernestine Niederalt gekommen. Letztere gratulierte mit einem persönlichen Gedicht. Das Fazit der Jubilarin: "Nun habe ich den 80er erreicht und bin mit meinem Leben zufrieden."
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