Maiandacht des Bezirksverbandes Schwandorf
"Ja" ohne Zögern

Ortsvorsitzender Michael Herzog (rechts) erläuterte dem Bezirkspräses Stadtpfarrer Hannes Lorenz und den Gästen die Hintergründe für die Maiandacht am Johannisberg. Bild: nid
Lokales
Oberviechtach
07.05.2015
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Zur Maiandacht des Bezirksverbandes Schwandorf trafen sich die Mitglieder der Kolpingfamilien aus Nabburg, Neunburg, Oberviechtach, Pfreimd, Schönsee, Schwandorf und Schwarzenfeld in der Johannisbergkirche. Bezirkspräses Stadtpfarrer Hannes Lorenz (Nabburg) hielt in der voll besetzten Kirche eine eindrucksvoll gestaltete Andacht.

Bei den Betrachtungen und Lesungen wirkten der Bezirksvorsitzende Willibald Nesner und weitere Kolpingmitglieder mit. Die Lieder begleitete Paulinus Lesser an der Orgel. In der Ansprache ging der Präses auf das biblische "Ja-Wort" von Maria ein, das sie ohne langes Zögern ausgesprochen habe. Er stellte in diesem Zusammenhang die Bereitschaft der Kolpingmitglieder in den Raum, wenn es gilt für die verschiedenen Dienste zur Verfügung zu stehen. Der KF-Ortsvorsitzende Michael Herzog nannte den Grund für die Wahl dieser Kirche: Am Johannisberg war der Wohnort von Josef Schlagenhaufer, einem rührigen Kolpinger. Er hatte 1949 die Kolpingfamilie Oberviechtach gegründet. Die Maiandacht, die auch der Diözesanvorsitzende Heinz Süß (Schwandorf) besuchte, fand einen gemütlichen Ausklang in der Hammerschänke in Lukahammer.
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