Museumspädagogik: Schüler wollen wiederkommen
Eisenbarth zieht an

Die Schüler genossen den Besuch im Stadtmuseum. Sie wollen deshalb das museumspädagogische Angebot regelmäßig nutzen. Bild: weu
Lokales
Oberviechtach
20.11.2014
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Bei der Klasse 3/4/5 der Förderschule stand kürzlich der Besuch im Doktor-Eisenbarth- und Stadtmuseum auf dem Stundenplan. Im Unterricht wurde der berühmteste Sohn Oberviechtachs, Doktor Eisenbarth, schon ausführlich behandelt.

Um sein Wirken besser zu verstehen, machten sich die Schüler mit Studienrätin Alexandra Baier auf den Weg und wurden von Theresia Pregler am Eingang des Museums empfangen. Anhand von Bildern, Modellen, Figuren und Werkzeugen erklärte die Museumspädagogin den Kindern das Leben und die Leistung des Doktor Eisenbarth. Begeistert sahen sie sich die Ausstellung an und bombardierten Theresia Pregler mit Fragen, die sie geduldig beantwortete. Lehrerin Alexandra Baier und die Schüler waren vom Museum derart angetan, dass sie eine Zusammenarbeit vereinbarten.

Man wird sich deshalb in Zukunft in bestimmten Abständen treffen und museumspädagogisch arbeiten. Als erstes wollen die Schüler Doktor Eisenbarth in Bildern festhalten.
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