Pater André erzählt von Lebensverhältnissen im Kongo
Nur eine Stunde Strom

Die Grundschüler verabschiedeten sich von Pater André. Bild: weu
Lokales
Oberviechtach
21.10.2015
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"Es gibt wenig sauberes Trinkwasser und nur eine Stunde Strom am Tag." Mit den Lebensverhältnissen im Kongo konfrontierte Pater André die Schüler an der Doktor-Eisenbarth-Schule in einer Projektwoche. Zunächst gab Rektor Rudolf Teplitzky eine Einführung über die Arbeit des Geistlichen.

Die Geschichte eines Mädchens, das an Blinddarm operiert werden musste, berührte tief. Da für das Krankenhaus kein Strom zur Verfügung stand, besorgte Pater André an einer Tankstelle kurzerhand Treibstoff, mit dem Strom erzeugt werden konnte. Dadurch konnte das Mädchen gerettet werden. Nach dem Film "Kinder aus dem Kongo machen Theater" stellten die Erstklässler Fragen an Pater André. Sie wollten wissen, was die Kinder trinken und essen, ob sie lachen und wie sie sich kleiden. Nachdem der Pater das "Vater Unser" auf Französisch und in seiner Landessprache gebetet hatte, verabschiedeten sich die Kinder mit Handschlag.
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