PWG nimmt Anliegen der Nunzenrieder Bürger auf - Keine größeren Probleme
Zu schnell auf der Durchfahrt

Die Stadträte der PWG/SPD/JW-Fraktion beratschlagten bei einer Ortsbesichtigung auf dem Friedhof sowie im Jahnstadion und am Müllergelände die anstehenden Vorhaben. Bild: weu
Lokales
Oberviechtach
26.11.2014
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"Bürger fragen - Stadträte der PWG antworten", ist eine Versammlungsreihe der Parteilosen Wählergruppe Oberviechtach und Ortsteile, die seit 1977 regelmäßig in allen Teilen der Stadtgemeinde abgehalten wird. Zu dieser Veranstaltung hieß Egbert Völkl, Vorsitzender der PWG-Ortsteile, interessierte Bürger im Feuerwehrhaus Nunzenried willkommen.

"Wie in der Wahl versprochen, suchen wir in unseren regelmäßigen Veranstaltungen die Nähe der Bürger, um deren Probleme aufzunehmen", betonte er. Sein besonderer Gruß galt Bürgermeister Heinz Weigl, seinen Stellvertretern Christa Zapf und Hans Hösl sowie Altbürgermeister Wilfried Neuber. In geselliger Stammtischrunde erörterten die Bürger und Räte anstehende Dinge wie Friedhofsanierung und weittragende Veränderungen Oberviechtachs. In der regen Diskussion zeigte sich, dass die Bürger vor Ort keine größeren Probleme sehen und zufrieden sind.

Sorgen bereite den Nunzenriedern jedoch der enorme Durchgangsverkehr sowie das nicht angepasste Tempo vieler Autofahrer bei der Durchgangsstraße von der B22 bis zur Kreuzung beim Glockenturm. Die von Bürgern angesprochene Verbreiterung der Straße wird unterschiedlich beurteilt. Es bestehe natürlich die Gefahr, dass die Strecke dann noch mehr zur Rennbahn werde.

Fraktionssprecher Josef Lohrer ließ in der lockeren Diskussionsrunde die Arbeit des Stadtrats mit einfließen. "Es bewegt sich sehr viel in Oberviechtach, doch dürfen wir trotz der guten Entwicklung nicht vergessen, die Nettoneuverschuldung zurückzuführen und den Schuldenabbau weiter fortzusetzen", mahnte er an. Die angesprochenen Renovierungsarbeiten am Friedhof und weitere Zukunftsarbeiten, die schon auf der Agenda von Bürgermeister Weigl und den Stadträten stehen, wurden am nächsten Tag vor Ort besichtigt und das weitere Vorgehen beraten.

Neben dem Friedhof, wo die Hauptwege, die Zufahrt und die Leichenhalle mit Lautsprecheranlagen neu gestaltet werden müssen, wurden das Jahnstadion, das Müller-Gelände und das Soutschka-Haus besichtigt.
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