Soldaten spenden 500 Euro für Hilfsorganisationen
Pfand für Soziales

An den stellvertretenden Vorsitzenden der Franz-Jobst-Hilfe, Bürgermeister Heinz Weigl (Zweiter von rechts) und an Oberstleutnant Mario Brux (Dritter von links) für das Soldatenhilfswerk übergaben Vertreter der zweiten Kompanie Spenden in Höhe von insgesamt 500 Euro. Bild: frd
Lokales
Oberviechtach
24.11.2014
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Die zweite Kompanie des Panzergrenadier-Bataillons 122 praktiziert Umweltschutz und tut dabei noch Gutes: 500 Euro aus Flaschenpfand spendeten die Soldaten für wohltätige Zwecke.

Jeweils 250 Euro übergaben die Soldaten beim Empfang nach dem feierlichen Gelöbnis an die Franz-Jobst-Hilfe und das Soldatenhilfswerk. Dieses Geld war in der Kompanie gesammelt worden, indem die Soldaten ihre Pfandflaschen nicht direkt beim Händler ablieferten und dort das Pfand kassierten, sondern in einen zur Sammlung vorgesehenen Behälter warfen und die Kleinbeträge als Spende betrachteten. Bei der Rückgabe dieser Flaschen ist diesmal die stolze Summe von 500 Euro zusammengekommen.

Oberstleutnant Mario Brux dankte bei dem Empfang auch allen Eltern und Freunden der Rekruten, die zum Teil sehr weit zum Gelöbnis angereist sind. Der am weitesten angereisten Familie, sie hatte eine fast 600 Kilometer weite Anreise in Kauf genommen, überreichten der Kommandeur und Bürgermeister Heinz Weigl Dankeschön-Präsente. Auch für die am weitesten angereisten Eltern der Rekruten von der fünften Kompanie des Logistikbataillons 472 aus Kümmersbruck hatte Bataillonskommandeur, Oberstleutnant Matthias Kampf Geschenke parat.

Zu flotten Musikstücken der Stadtkapelle und einer guten Brotzeit klang der Empfang in der Mehrzweckhalle aus.
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