Wirken ist positiv zu spüren

Mit der Gitarre stimmte Landrat Thomas Ebeling in die "lustigen Bergvagabunden" ein. Bilder: frd (2)
Lokales
Oberviechtach
08.05.2015
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Die Freude an seinem Amt und daran, sich für die Bürger einsetzen zu können, war Landrat Thomas Ebeling beim CSU-Frühschoppen anzumerken. Das gehe sogar soweit, so der Landrat scherzhaft, dass er wiederholt beim Schafkopfen in Winklarn ein paar Euro "zur Stärkung des ländlichen Raumes" gelöhnt habe.

Eine durchaus positive Bilanz zog Landrat Thomas Ebeling beim CSU-Frühschoppen in Pullenried im vollen Greber-Saal. CSU-Ortsvorsitzender Christian Schneider konnte mit Bezirksrat Dr. Thomas Brandl auch eine Reihe von Bürgermeistern begrüßen.

Schneider stellte noch einmal heraus, dass es durch viele nachhaltige Aktivitäten des Landtagsabgeordneten Alexander Flierl gelungen sei, im Zug der Behördenverlagerung 20 Rechtspfleger in das Oberviechtacher Amtsgerichtsgebäude zu bekommen, was etwa 700 000 Euro an Kaufkraft für die Region bringe; weiterhin werde das "altehrwürdige" Gebäude saniert, wovon auch die heimische Wirtschaft profitieren werde.

"Enorm fleißig"

Zu Landrat Ebeling und MdL Flierl gewandt, stellte Christian Schneider fest, dass "wir mit diesen beiden zwei enorm fleißige Politiker bekommen haben, deren Wirken positiv in der Region zu spüren ist, denn beide halten, was sie in ihrer Wahlwerbung den Bürgern versprochen haben". MdL Alexander Flierl wies in seinem Grußwort daraufhin, dass sich sowohl im Freistaat als auch im Landkreis Schwandorf seit den Wahlen viel zum Positiven verändert habe.

Das Land Bayern habe für das schnelle Internet und das freie WLAN und die Digitalisierung viel Geld in die Hand genommen, was vor allen Dingen für den ländlichen Raum und dessen wirtschaftliche Entwicklung und die weitere Schaffung von Arbeitsplätzen gute Voraussetzung schaffe.

"Die Arbeitslosenzahlen sind eher eine Randnotiz, diese Entwicklung ist aber nicht von selbst gekommen", so der Abgeordnete. Bei Landrat Thomas Ebeling konnte schon in diesem einem Jahr seit der Amtsübernahme festgestellt werden, dass er die Bürgernähe nicht nur in den Ballungszentren suche, sondern oft auch in unserer Region sei und sich der Probleme "vor Ort" annehme.

Versprechen eingelöst

Landrat Thomas Ebeling trat sichtlich gut gelaunt ans Rednerpult und legte eine durchaus positive Jahresbilanz vor. Das Oberviechtacher Krankenhaus sei noch vor einem Jahr nicht unbedingt positiv in den Schlagzeilen gestanden. Nun könne es als gesichert gelten, es werde gut angenommen und die Patienten fühlen sich dort gut versorgt. Auch das sei im Wahlkampf versprochen und gehalten worden. Ein weiteres Versprechen sie mit dem Schuldenabbau im Landkreis eingelöst worden, denn im ersten Haushalt nach der Wahl sind bereits 2,4 Millionen Euro an Schuldentilgung angesetzt.

Auch das Thema Asylbewerber sei im Landkreis bisher sehr gut gelöst worden, was nicht zuletzt auch den Menschen zu verdanken ist, die den Flüchtlingen positiv gegenübertreten und sich im Ehrenamt um sie kümmern. Zum Thema "Windkraftanlagen" merkte Landrat Ebeling an, dass seine Behörde und er nach den gesetzlichen Vorgaben handeln müssten und keinen Ermessensspielraum haben. Noch gelte die 10-H-Regelung, die dem Wohle der Bürger dienlich sei.

Nachdem die "Bierseyder" wieder aufspielten, griff auch Landrat Ebeling zur Gitarre und spielte, obwohl dies nicht unbedingt seine Musikrichtung ist, die "Bergvagabunden" mit.
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