Brigadegeneral Andre Bodemann besucht Soldaten im Flüchtlings-Wartezentrum Feldkirchen
Dienst rund um die Uhr für Flüchtlinge

Brigadegeneral André Bodemann (rechts) frühstückte mit den Soldaten aus Oberviechtach und Bogen und sprach ihnen Dank und Anerkennung für ihre Arbeit mit den Flüchtlingen aus.
Politik
Oberviechtach
28.12.2015
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Um ihnen für ihren Einsatz auch über die Weihnachtsfeiertage zu danken, sind Brigadegeneral André Bodemann und Oberstleutnant Mario Brux am Heiligen Abend nach Feldkirchen gefahren. Dort haben sie mit den Soldaten gefrühstückt und ihnen für ihre Arbeit Respekt und Anerkennung ausgesprochen.

/Feldkirchen. Soldaten des Panzergrenadierbataillons 122 und vom Pionierbataillon 4 aus Bogen sind seit einigen Wochen in Feldkirchen zur Aufnahme und Betreuung von Flüchtlingen eingesetzt. Sie leisten dort "rund um die Uhr" Dienst, denn gerade nachts ist das Flüchtlingsaufkommen sehr groß. In der Nacht vor dem Heiligen Abend kamen 15 Busse voller Flüchtlinge an, die registriert und versorgt worden sind. Um diesen besonderen Einsatz der Soldaten auch über Weihnachten und Neujahr hinweg zu würdigen, sind am Heiligen Abend der Kommanduer der Panzerbrigade 12 Oberpfalz, General André Bodemann und der Kommandeur des Panzergrenadierbataillons 122, Oberstleutnant Mario Brux, nach Fedlkirchen gefahren.

Schon um 7 Uhr morgens haben sie mit den dort eingesetzten Soldaten, zusammen mit dem katholischen Militärpfarrer, Pater Patrick Beszynski, gefrühstückt. Wie Brigadegeneral Bodemann ausführte, sehe er die hier eingesetzten Soldaten gerade in er Weihnachtszeit und über den Jahreswechsel hinweg als Vorbilder für eine gelebte Hilfsbereitschaft gegenüber Menschen, die ihrer Hilfe auch in diesen Tagen dringend bedürfen. Mit diesem Einsatz im "Wartezentrum" Feldkirchen verrichteten sie ein sehr wichtige Aufgabe und müssten auch an Tagen wie Heiligabend ihre Familie und ihre Interessen hintan stellen. Mit den Worten "Ich bin stolz auf Sie, da sie hier vorzüglich Arbeit leisten", sprach der Brigadegeneral seine besondere Anerkennung aus.

Bei einem kleinen, besinnlichen Teil und Weihnachtsliedern unter dem Christbaum war zu spüren, dass die Gedanken der Soldaten bei ihren Lieben daheim sind.
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