Neujahrsempfang in der Grenzlandkaserne - Ausblick auf eventuellen Einsatz in Afghanistan

Neujahrsempfang in der Grenzlandkaserne - Ausblick auf eventuellen Einsatz in Afghanistan (ptr) Oberstleutnant Mario Brux mit Gattin Christiane, und Bürgermeister Heinz Weigl mit Ehefrau Agnes, begrüßten gestern die rund 300 geladenen Gäste zum Neujahrsempfang in der Grenzlandkaserne. Auch "Doktor Eisenbarth" (Klaus Habl) mit seinem Gefolge hatte gute Wünsche zum neuen Jahr und ein Fläschchen Elixier parat. Der gemeinsame Neujahrsempfang des Panzergrenadierbataillons 122 und der Stadt Oberviechtach hat
Politik
Oberviechtach
15.01.2015
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Oberstleutnant Mario Brux mit Gattin Christiane, und Bürgermeister Heinz Weigl mit Ehefrau Agnes, begrüßten gestern die rund 300 geladenen Gäste zum Neujahrsempfang in der Grenzlandkaserne.

Auch "Doktor Eisenbarth" (Klaus Habl) mit seinem Gefolge hatte gute Wünsche zum neuen Jahr und ein Fläschchen Elixier parat. Der gemeinsame Neujahrsempfang des Panzergrenadierbataillons 122 und der Stadt Oberviechtach hat bereits Tradition. Mit dem "Castaldo-Marsch" gab die Stadtkapelle kurz nach 17 Uhr den Startschuss für die Ansprache des Bürgermeisters. Dieser begrüßte unter den Ehrengästen Oberstleutnant Stefan Eckl, Chef des Stabes der Panzerbrigade 12 "Oberpfalz", und Landrat Thomas Ebeling. Oberstleutnant Mario Brux hatte im April 2014 das Kommando in Oberviechtach übernommen. In seiner Rede gab er zunächst einen kurzen Rückblick auf die Höhepunkte des vergangenen Jahres.

Planung für 2015

Ausführlicher richtete er seinen Blick auf das Jahr 2015 und den eventuellen Einsatzauftrag in Afghanistan: "Nach heutigem Planungsstand werden wir zum 1. Juli mit zwei Kompanien, einer schnellen Eingreifkompanie und einer Sicherungskompanie für sechs Monate als Reserve für die Resolute Support Mission zur Verfügung stehen." Rund 250 Soldaten befänden sich damit für ein halbes Jahr in einer NTM-Phase (Nato Training Mission). Brux informierte auch über den dritten Runden Tisch am 12. Mai 2015. Vertreter von Stadt und Bundeswehr erörtern dabei Möglichkeiten für die berufliche Zukunft von Zeitsoldaten in der Region. Der Bataillonskommandeur wünscht sich Angebote wie Jobbörse, Informationsveranstaltungen und einen Preisschafkopf. Die Soldaten nutzten auch gestern das Gespräch mit den Vertretern aus der Politik, den Patengemeinden, Kriegerkameradschaften, Schulen und Vereinen. Ausführlicher Artikel folgt in der Samstagsausgabe. Bild: Portner
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