Arbeiterwohlfahrt beschert Mitgliedern besinnliche Stunden
Mehrgenerationenhaus als "Weihnachtsgeschenk"

Ernestine Niederalt sorgte zusammen mit dem "Eisenbarth-Xang" und der "Backstubnmusi" für ein besinnliches Programm bei der AWO-Weihnachtsfeier. Bild: weu
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Oberviechtach
23.12.2015
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Die Arbeiterwohlfahrt bot wie schon in den vergangenen 37 Jahren den Mitgliedern und Gästen besinnliche, frohe und unterhaltsame Stunden. Das von Ernestine Niederalt zusammengestellte Programm und Beiträge der Garde-Kinder sorgten für adventliche Vorfreude und stimmten auf Weihnachten ein."Für uns war dieses Jahr schon am 2. Oktober Weihnachten, als wir das Gemeinschaftshaus einweihen durften", begann der AWO-Vorsitzende Wilfried Neuber seine Begrüßung.

Neubers besonderer Gruß galt drittem Bürgermeister Johann Hösl mit Gattin, den Mitgliedern des Seniorentreffs, den Freunden des VdK sowie den "Buben" des Kleinheims Weiding. Er bedankte sich bei allen, die zum Gelingen beigetragen haben, besonders bei seiner Stellvertreterin Marion Dietz, die wieder viele Päckchen gepackt, mit dem Vorstandsteam Plätzchen gebacken und die Tische adventlich geschmückt hat.

Viktor Gitter, Franz Kalz und Ernestine Niederalt eröffneten als "Backstubnmusi" den vorweihnachtlichen Reigen mit einem Bauernmenuett. Ernestine Niederalt, die auch mit adventlichen Texten das Programm untermalte, sang zusammen mit ihrem Mann Josef "Is scho da Winta ins Land". "Lasst Kerzen uns anstecken" trugen Leonhard Bayerl, Max Mathes und Josef Niederalt als "Eisenbarth-Xang" vor.

In besinnlichen, harmonischen Liedern erfreuten die Sänger und Musiker die Gäste. Mit einigen Vorschlägen für Geschenke wie ein Lächeln, ein Blick, eine Musestunde oder eine Stunde Zeit beendete Ernestine Niederalt das Konzert, das die Gäste andächtig genossen. Die Mädchen der Jugendgarde sorgten mit ihrem Sketch vom "alten Weihnachtsbaumständer" für Schmunzeln. Die Bambinogruppe der Grün-Weißen zog mit Laternen ein und lockerte den Nachmittag unter Anleitung von Marion Dietz mit Liedern und Gedichten auf.

Schneeflöckchen, Christkind und Krippe waren die Themen der Kleinen. Als sie "Lasst uns froh und munter" sangen, marschierte natürlich auch der Nikolaus ein. Bevor er seine Päckchen verteilte, berichtete er aus seinem "Goldenen Buch" und dankte dem Vorsitzenden Wilfried Neuber und seiner Stellvertreterin Marion Dietz für ihre jahrelange Arbeit für die Mitmenschen.

Sein besonderer Dank galt auch den Damen und Herren im Hintergrund, die er nach vorne bat und denen mit großem Applaus gedankt wurde. Präsident Michael Welnhofer bekam zusammen mit seinen fleißigen Mitstreitern großes Lob vom heiligen Mann für die große Leistung beim Bau des Mehrgenerationenhauses.

Abschließend sprach Hausherr und Präsident Michael Welnhofer den vielen Spendern, insbesondere Christine Krämer, die immer ein "offenes Ohr" für die Grün-Weißen hat, seinen Dank aus.
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