Betrug im Internet

Vermischtes
Oberviechtach
25.05.2016
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Den Bereich der Vermögendelikte (80 Fälle) sprach der stellvertretende Inspektionsleiter, Hauptkommissar Georg Pfannenstein, an, der betonte: "Die Täter im Internet werden immer einfallsreicher." Sein Rat: "Wenn etwas unklar ist, gleich bei der Polizei anrufen!" Denn im Nachhinein würden viele Ermittlungen ins Leere verlaufen, da die Täter oft im Ausland gemeldet sind. Pfannenstein berichtete von sogenannten Phishing-Emails ("niemals PIN oder TAN angeben") und Betrügereien bei Kreditkarten-Geschäften. Sogenannte "Fake-Seiten" würden seriöse Firmen vortäuschen und Markengeräte zu billigen Preisen anbieten. Liefern würden die "Fake-Shops" jedoch nichts. Pfannenstein warnte auch davor, dubiose E-Mail-Anhänge zu öffnen.

Ein weiteres Thema des stellvertretenden PI-Leiters waren die in der Stadt lebenden 53 Asylbewerber, überwiegend Syrer, aber auch Iraker, Albaner und Äthiopier. "Es gibt keinerlei Probleme. Die Leute haben sich gut angepasst", betonte Pfannenstein, was auch an der dezentralen Unterbringung liege. Im Jahr 2015 gab es hier lediglich 2 Einsätze (1 körperliche Auseinandersetzung, 1 Diebstahl). Nach wie vor bestehe die Anweisung, die Unterkünfte ein- bis zweimal am Tag anzufahren.
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