Durch Neubauten und Sanierungen hat sich das Stadtbild zum Besseren gewandelt - Geld aus dem ...
Eisenbarth-Stadt verändert ihr Gesicht

Vermischtes
Oberviechtach
03.12.2014
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Auch die Eisenbarth-Stadt Oberviechtach ist schon "in die Jahre" gekommen. Einige Altbauten und Leerstände machen deutlich, dass auch Oberviechtach eine "Leerstandsoffensive" gut anstehen und helfen würde, einige dieser Altbauten zu sanieren, um in einigen Straßenzügen ein wieder gefälligeres Straßenbild zu erzielen.

Straßennamen sollen hier nicht genannt werden, weil so manche "Leerstandsbesitzer" allein schon vom Alter oder auch vom Finanziellen her nicht mehr in der Lage sind, ihr Haus zu sanieren oder zumindest die Fassade neu zu gestalten.

Freuen wir uns deshalb lieber darüber, dass es zumindest bei einigen Projekten gelungen ist, durch Sanierung oder Neubau das Stadtbild zu verschönern. Eines dieser Projekte ist das ehemalige "Felix'n Haus", in dem nun Dr. Florian Schwindler mit seiner Familie wohnt und seine Zahnarztpraxis betreibt. Nur die Figur des Hl. Felix an der Ecke erinnert noch an das alte Gebäude. Der Abriss und Neubau ist durch die Architektenfamilie Schönberger erfolgt. Ein weiteres Projekt ist das frühere Schlecker-Gebäude, aus dem nun dank der Max- und Margret-Schwarz-Stiftung das MP 18 werden konnte und in das wieder Leben eingekehrt ist. Weiter erfreulich ist die Sanierung eines Wohnhauses an der Kreuzung Bezirksamts-, Muracher-, Teunzer- und Nabburger Straße, gegenüber der Polizei.

Hier ist in Eigeninitiative ein Wohnhaus saniert worden, das nun auch von der Fassade her ein sehr gefälliges Äußeres bietet und als Musterbeispiel privater Initiative gelten kann. Schließlich ist auch aus dem ehemaligen "Haus der Bäuerin", auch dank der Max-und-Margret Schwarz-Stiftung das "Haus der Schwarz-Stiftung" geworden, das im neuen Jahr fertig gestellt werden soll. Auch einige weitere Hausfassaden sind in der Vergangenheit saniert worden, wobei noch einmal auf ein "Fassadensanierungsprogramm" hingewiesen werden darf, mit dem etwa 25 Prozent der Sanierungskosten (Handwerkerrechnungen) und der sogenannte "Mehraufwand"bei altstadtgerechter Fassadensanierung erstattet werden kann. Der Antrag dazu muss natürlich vor Sanierungsbeginn gestellt werden. Mehr darüber ist bei der Stadtverwaltung zu erfahren. Von den meisten, die dieses Altstadtsanierungsprogramm genutzt haben, war zu hören, dass der Zuschuss ein ordentliches Sümmchen betragen hat.
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