Elisabeth und Manfred Eisenbarth scheuen für Weltverband keine Mühe
900 Kilometer bis zur Sippe

Willi Eisenbarth (links) und Jürgen Flentje nehmen hier auch den Grabstein von Doktor Eisenbarth genau unter die Lupe. Sein Name wird dort ohne "h" am Ende geschrieben.
Vermischtes
Oberviechtach
07.06.2016
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Elisabeth und Manfred Eisenbarth scheuen für ein Treffen mit dem Weltverband keine Mühen. Sie haben die längste Strecke zurückgelegt, um mit Menschen zusammenzutreffen, die ein berühmter Name eint. Auch aus Oberviechtach ist eine Delegation nach Niedersachsen gereist.

/Hann. Münden. Es war das 35. große Treffen des 1978 in Oberviechtach gegründeten Eisenbarth-Weltsippenverbandes, das 33 Mitglieder und Freunde nach Hannoversch Münden, den Sterbeort des berühmten Doktor Eisenbarth, führte. Unter ihnen waren auch der Vorsitzende des Doktor-Eisenbarth-Arbeitskreises International und Ehrenmitglied des Verbandes, Dr. Ludwig Schießl, sowie Altbürgermeister und Ehrenbürger Wilfried Neuber. Sie vertraten den Geburtsort von Doktor Eisenbarth.

"What am man"


Das von Präsident Willi Eisenbarth und seiner Gattin Doris aus Lahnstein sowie Jürgen Flentje aus Hann. Münden organisierte Programm ließ keine Wünsche offen und reichte vom Stadtempfang durch Bürgermeister Harald Wegener, der Aufführung des Hann. Mündener Eisenbarth-Festspiels "What a man" über eine Stadtführung bis hin zur traditionellen Tagung des Weltsippenverbandes.

Es war das erste Treffen in Hann. Münden - an dem Ort, wo der Okulist, Bruch- und Steinschneider Johann Andreas Eisenbarth am 11. November 1727 verstarb und in der St.-Aegidien-Kirche seine letzte Ruhestätte fand. Dort ist neben der Nordpforte sein Grabstein aufgestellt, auf dem - aus Platzgründen, wie man sagt - sein Name ohne H am Ende geschrieben steht. Daneben finden sich in der Partnerstadt von Oberviechtach noch eine Vielzahl von Zeugnissen, die an den berühmtesten Wanderarzt des Barock erinnern.

Aus Österreich


Dieses Treffen war das erste nach dem großen Eisenbarth-Jubiläum 2013 in Oberviechtach anlässlich des 350. Geburtstages von Johann Andreas Eisenbarth. Die Teilnehmer waren aus verschiedenen Regionen Deutschlands sowie aus Österreich angereist, wobei Elisabeth und Manfred Eisenbarth aus Berg in Niederösterreich mit 900 Kilometern die längste Wegstrecke zurückgelegt hatten.
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