Empfang für Neugeborene im Rathaus
In Oberviechtach lässt es sich gut leben

Diese sieben Babys wurden zusammen mit Eltern und Geschwistern von Bürgermeister Heinz Weigl (rechts) im Rathaus empfangen. Bild: frd
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Oberviechtach
25.01.2016
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Der Empfang für Neugeborene hat sich mittlerweile fest etabliert. Auch diesmal hatte Bürgermeister Heinz Weigl nicht nur interessante Informationen für die jungen Eltern parat.

Sieben "neue Bürger" - drei Mädchen und vier Buben - machten Bürgermeister Heinz Weigl im Rathaus ihre Aufwartung. Der Empfang der "neuen Vöichtacher" beim Bürgermeister ist mittlerweile Tradition geworden. Was so mancher Erwachsene nicht erlebt hat - einmal mit dem Bürgermeister am Sitzungstisch des Stadtrates zu sitzen - haben Hannah, Lilli, Charlotte, Daniel, Luca, Leon und Max schon wenige Wochen nach ihrer Geburt geschafft, wenn sie auch ihre Eltern dabei begleiten mussten.

Bürgermeister Heinz Weigl stellte die Eisenbarthstadt vor und betonte, dass es sich hier gerade auch für junge Familien sehr gut leben lasse. Der Stadtrat habe mit der Förderung von Wohneigentum auch Anreize für junge Familien geschaffen. Denn diese jungen Bürger sollen einmal auch in Oberviechtach bleiben und in der Region arbeiten können. Schließlich sei man auch schon als "familienfreundliche Stadt" ausgezeichnet worden. Oberviechtach punktet als Schulstadt mit zwei Kindergärten, einer Kinderkrippe, mit zahlreichen Spiel- und Bolzplätzen, mit tollen Freizeitangeboten, vielen Vereinen und einem gut geführten Alten- und Pflegeheim und auch mit vielen anderen Dingen für das tägliche Leben.

Gerade in den vergangen Jahren habe sich die Stadt zu ihrem Vorteil verändert und der Drogeriemarkt Rossmann sei gerade für junge Familien ein Segen. Leider könne der vielfach geäußerte Wunsch, einen Kinderarzt nach Oberviechtach zu bekommen, seitens der Stadt nicht erfüllt werden, da dafür die Zustimmung der Kassenärztlichen Vereinigung nötig sei. Auch die Eltern hatten Gelegenheit zu sagen, wo sie der Schuh drückt. Hier wurde bemängelt, dass das Parken auf den Gehsteigen eine Unsitte ist, gegen die vorgegangen werde müsse, da dies das Fahren mit dem Kinderwagen behindere. So mancher Kraftfahrer sei viel zu schnell unterwegs und man müsse oft Angst um die eigene und die Sicherheit der Kinder haben.

Lätzchen und Blumen


Zum Abschied gab es für die Muttis noch einen Blumengruß und die Babys bekamen je ein Lätzchen und einen Bademantel mit dem Logo von Oberviechtach.
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