Helmut Gebert referiert beim Naturheilverein
Wasseradern und energetische Störfelder

Heilpraktiker Helmut Gebert hatte viele Informationen zu Wasseradern parat. Bild: weu
Vermischtes
Oberviechtach
11.03.2016
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Warum liegen Katzen an bestimmten Plätzen besonders gern? Warum haben Bäume sogenannte Krebsgeschwüre? Zu diesen Fragen wusste Heilpraktiker Helmut Gebert Antworten. Auf Einladung der Königstreuen gastierte er mit dem Thema "Disharmonische Störfelder in der Natur und ihr Einfluss auf Mensch und Tier" im Gasthof "Taverne".

Gebert ist in der Region kein Unbekannter. Vorträge beim Naturheilverein und anderen Vereinen ließen eine "Fangemeinde" entstehen, die mit detaillierten Fragen bereits fundiertes Wissen und großes Interesse an alternativen, naturnahen Heilmethoden zeigte. Der Referent, der in Rimbach eine Praxis für Mediale Lebensberatung und Geistiges Heilen führt, blickte zunächst auf das Leben früherer Generationen. "Unsere Vorfahren haben sich beim Bau eines Hofes immer an der Lage des Brunnens orientiert", erklärte er.

Eine Möglichkeit, wie Bauern störfreie Zonen erkennen, war das Einzäunen des Grundstücks und das Belegen mit Schafen. Dort, wo die Schafe lagen, wurde später im Haus das Bett hingestellt. Auch die alte Weisheit "Wer Schwalben im Stall hat, hat Glück" zeige, dass die Orientierung an der Natur richtig ist. Grundlage dieser Erkenntnisse ist die Tatsache, dass es "Strahlensucher" und "Strahlenflüchter" bei Tieren und Pflanzen gebe, anhand derer man Wasseradern oder energetische Störfelder erkennen könne.

Während Katzen, Enten, Ameisen, Brennnessel und Fingerhut sich durch Erdstrahlen angezogen fühlen, meiden Hühner, Schweine, Birke, Buche, Weißdorn, Tanne und Fichte Strahlen und sind demnach Strahlenflüchter. Tiere und Pflanzen sind also Indikatoren für Wasseradern oder Störfelder. Wenn sie erkranken, wenn also zum Beispiel Bäume ein "Krebsgeschwür" bekommen, sich zur Seite neigen oder am Gipfel eine Gabelung bekommen, stehen sie eventuell auf Wasseradern.

Anhand vieler eindrucksvoller Bilder und eigener Erfahrungen stellte der fachkundige Referent drei Stunden lang die Zusammenhänge in der Natur und die Einflüsse von Störfeldern anschaulich dar und erzeugte zu keiner Sekunde Langeweile. Mit einer Fülle an Informationen und Tipps ausgestattet, entließ Gebert das Publikum, stand aber für persönliche Gespräche noch zur Verfügung.
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