Jahreshauptversammlung der Krieger- und Soldatenkameradschaft Wildeppenried
Dorfgemeinschaft funktioniert

Vermischtes
Oberviechtach
04.03.2016
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Über ein wieder gelungenes Vereinsjahr freute sich bei der Jahreshauptversammlung der Vorsitzende der Krieger- und Soldatenkameradschaft (KSK) Wildeppenried, Heribert Ruhland. Er sprach den Dorfvereinen und der Dorfgemeinschaft Dank dafür aus, dass sie bei besonderen Anlässen immer gut zusammenarbeiten und damit die Arbeit erleichtern.

Großer Zusammenhalt


Zu den Höhepunkten zählte Vorsitzender Ruhland die Ausrichtung des Florianstages, der wieder ein Paradebeispiel für die gute Zusammenarbeit der Dorfgemeinschaft war. Auch beim Bartholomäusfest haben die drei Dorfvereine, die Feuerwehr, der Gartenbau- und Ortsverschönerungsverein und die KSK wieder Hand in Hand zusammengearbeitet und den zahlreichen Gästen ein schönes kirchliches und weltliches Fest beschert. Auch bei der Versammlung der Bayerischen Kameraden- und Soldatenvereinigung (BKV) in Niedermurach waren Vorstandsmitglieder dabei, die sich auch zu Sitzungen trafen und Kameraden bei runden Geburtstagen besuchten.

Besonders freute sich der Vorsitzende über die Aufnahme von Christian Ruhland. Mit nun 65 Mitgliedern und einem Ehrenmitglied (Johann Götz) sei der Traditionsverein zwar gut aufgestellt, doch müsse versucht werden, die Mitgliederwerbung auch heuer mit einem Erfolg zu krönen.

BKV-Kreisvorsitzender Josef Hauer stellte fest, dass zwar die Nachwuchsgewinnung immer schwieriger werde, doch bei genügen Einsatz könnten immer wieder neue Mitglieder dazugewonnen werden. Die Traditionsvereine seien als die Mahner für den Frieden und als Bindeglieder zwischen den Soldaten und der Zivilbevölkerung zu sehen und in Zeiten von Kriegen nun Krisen in der Welt wichtiger den je.

Termine im Kreisverband


Hauer wies auf die BKV-Kreisversammlung am 18. März und die Landeswallfahrt am 5. Juni in Altötting hin, bei der das 50-jährige Gründungsjubiläum der BKV gefeiert werden könne. Es wäre schön, wenn sich möglichst viele Kameraden daran beteiligten. Auch Zweite Bürgermeisterin Christa Zapf stellte den besonderen Stellenwert der Traditionsvereine heraus, halten sie doch das Gedenken der Gefallenen und Vermissten der beiden Weltkriege, aber auch das Gedenken an die gefallen Soldaten der Bundeswehr in Ehren.

Mit einem Ausblick auf das neue Vereinsjahr mit dem Bartholomäusfest am 21. August und dem Dank an alle, die sich wieder ins Vereinsleben eingebracht haben, schloss Vorsitzender Ruhland die Versammlung.
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