Misereor-Fastenaktion
Hand in Hand zur Fastensuppe

Senioren haben viel Erfahrung mit dem Zubereiten von Kartoffelsuppe. Deshalb machte sich eine Abordnung der Ministranten ins Altenheim auf, um gemeinsam mit den Bewohnern das Gemüse für die Fastensuppe zu schälen und zu schneiden. Dabei wurde natürlich auch "geratscht". Bild: hfz
Vermischtes
Oberviechtach
22.03.2016
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Die Misereor-Fastenaktion steht 2016 unter dem Leitwort "Das Recht ströme wie Wasser". In Oberviechtach standen für das Fastenessen zum ersten Mal keine Firmlinge zur Verfügung. Die Idee, "Profis" zum Helfen anzuregen, wurde in die Tat umgesetzt - denn wer hat in Bezug auf Kartoffelsuppe mehr Erfahrung als Senioren? Kaplan Martin Popp fragte bei Pflegedienstleiterin Katharina Schneider an, ob eine Abordnung der Ministranten ins Altenheim kommen dürfe, um gemeinsam mit den Bewohnern, das benötigte Gemüse vorzubereiten.Schließlich machte sich die jüngste Gruppe der Ministranten mit etlichen Kübeln Kartoffeln (gesponsert von der Familie Ruhland) und Karotten ins Altenheim auf. Etwa 40 Senioren auf vier Stationen waren eifrig bei der Sache und so war das Gemüse im Handumdrehen geschält und geschnitten. Nebenbei ergaben sich wunderbare Gespräche zwischen Jung und Alt. Kaplan Martin Popp organisierte einen Radiobeitrag mit Diözese und Fachlehrerin Bianca Reil bereitete die Jugendlichen darauf vor. Oberministrantin Maria Forster dankte allen Beteiligten für dieses gelungene Projekt. Das gut besuchte Fastenessen am Palmsonntag bildete am Palmsonntag den Abschluss.
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