Neuer PI-Chef Robert Feuerer hat seine berufliche Heimat gefunden
Bis zur Pensionierung

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Oberviechtach
02.03.2016
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Bevor Erster Polizeihauptkommissar Robert Feuerer mit dem "Willkommenshandschlag" des Polizeipräsidenten offiziell als neuer PI-Chef eingeführt wurde, sprach Gerold Mahlmeister den Werdegang des "Neuen" an, der 1980 als Polizeipraktikant in Burglengenfeld startete.

Der Ausbildung bei der Bereitschaftspolizei in Eichstätt, München und Dachau folgte der Dienst in den Inspektionen Regensburg Land, Neunburg und Nittenau. Nach der Beamtenfachschule nahm Feuerer Führungsaufgaben als Polizeikommissar bei der PI Roding und der PI Nittenau an. 2004 wechselte er zur Grenzpolizeistation Waidhaus und schließlich ab 2009 als stellvertretender Leiter des Präsidialbüros nach Straubing an das neu gegründete Polizeipräsidium Niederbayern. "Ich freue mich, dass mein Wunsch nach einer heimatnahen Verwendung gehört wurde", sagte Robert Feuerer. Er dankte seiner Familie - Gattin Agnes und Sohn Daniel waren im Pfarrheim anwesend - für die Unterstützung und seiner Vorgängerin Martina Kronner für die vorbildliche Übergabe der Inspektion und betonte: "Mi gfreits narrisch, dass ich hier Chef sein darf!" Die vielen Stationen, die der Polizeipräsident aufgezählt hatte, könnten den Anschein erwecken "der hat es nirgendwo ausgehalten!" Doch dem sei nicht so, bemerkte Feuerer und erklärte: "Ich bin gerne Polizist und habe gerne alle Möglichkeiten genutzt, die mir angeboten wurden."

Der 54-Jährige versprach: "Von Oberviechtach werde ich bis zu meiner Pensionierung nicht mehr weggehen!" Bekannt im Landkreis ist Feuerer als CSU-Marktrat und Zweiter Bürgermeister in Bruck. Er engagiert sich bei der Feuerwehr und Verkehrswacht und geht auf die Jagd.
Von Oberviechtach werde ich bis zu meiner Pensionierung nicht mehr weggehen.Robert Feuerer (54), PI-Chef
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