Neujahrsempfang in der Grenzlandkaserne
Sympathie und Achtung zollen

Beim Neujahrsempfang in der Grenzlandkaserne zeigten viele Gäste ihre Verbundenheit mit Stadt und Bataillon. Bilder: frd (3)
Vermischtes
Oberviechtach
19.02.2016
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Die Soldaten des Panzergrenadierbataillons 122 haben viel zu tun. Der Neujahrsempfang - zusammen mit der Stadt Oberviechtach - fand deshalb etwas verspätet statt. Trotzdem zeigten überaus viele Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft ihre Verbundenheit zur Bundeswehr.

Während die Stadtkapelle Oberviechtach einen musikalischen Willkommensgruß entbot und auch nach dem offiziellen Teil zünftig aufspielte, ließen es sich Bürgermeister Heinz Weigl mit Gattin und der "Hausherr der Grenzlandkaserne", Oberstleutnant Mario Brux nicht nehmen, die Gäste am Eingang mit Handschlag zu begrüßen und ihnen persönlich für ihr Kommen zu danken.

Viele Ehrenamtliche


Den zahlreichen Gästen aus Politik, Wirtschaft, Ämtern und Behörden, von militärischer und ziviler Seite und den vielen Ehrenamtlichen von den Paten- und Traditionsvereinen aus der Region, galt der besondere Willkommensgruß von Bürgermeister Heinz Weigl. Auch im Namen des Bataillonskommandeurs, Oberstleutnant Mario Brux, gab er seiner Freude Ausdruck, dass neben vielen weiteren Ehrengästen auch Landrat Thomas Ebeling, Stadtpfarrer Alfons Kaufmann, Kaplan Martin Popp, die ehemaligen Oberviechtacher Bataillonskommandeure, Oberst Jochen Schneider, Oberst Alexander Krone, Oberst a. D. Konrad Reiner und Oberstleutnant a. D. Ulrich Bucher gekommen waren.

Anwesend war auch der frühere Divisionskommandeur und ehemalige Präsident des Bayerischen Soldatenbundes, Generalmajor a. D. Jürgen Reichardt, wie auch Kaspar Becher, der Bezirksgeschäftsführer des "Volksbundes Deutscher Kriegsgräberfürsorge" und die beiden Ehrenbürger Stabsfeldwebel a. D. Otto Lehner und Altbürgermeister und Wilfried Neuber. Weigl dankte den Ehrenamtlichen aus den Vereinen und Hilfsorganisationen, die besondere Wertschätzung verdienen.

Neuer Pächter gesucht


Vom Bundeswehr-Dienstleistungszentrum Amberg war der Leiter, Regierungsrat Reinhard Schober und von der Katholischen Arbeitsgemeinschaft für Soldatenbetreuung (KAS) in Bonn Abteilungsleiterin Melanie Zolper gekommen. Diese hofft zusammen mit Kommandeur, Bürgermeister und Bevölkerung darauf, dass in das renovierte Soldatenheim (Emil-Kemmer-Haus) durch einen neuen Pächter bald wieder Leben einkehren möge. Von der Patengemeinde Raschau-Markersbach war zum ersten Mal der neue Bürgermeister Frank Tröger gekommen.

Weigl blickte auf ein "sehr ereignisreiches Jahr" zurück, in dem Oberviechtach in einigen Bereichen sein Gesicht grundlegend zum Positiven hin verändert hat, wozu einmal mehr die Schwarz-Stiftung einen besonderen Beitrag geleistet habe. Auch 2016 müssten wieder zahlreiche Herausforderungen gemeistert werden, wofür er auf Unterstützung hoffe.
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