Oberstabsfeldwebel Peter Klemm im Ruhestand
Spalier für „Spieߓ

13 Jahre in der Grenzlandkaserne: Auf seinem Dienstfahrzeug meldete sich Oberstabsfeldwebel Peter Klemm mit dem militärischen Gruß aus dem Bataillon ab. Bild: frd
Vermischtes
Oberviechtach
13.07.2016
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Am Ende des Quartalsappells (wir berichteten) ist mit Oberstabsfeldwebel Peter Klemm ein Soldat in den Ruhestand verabschiedet worden, der vor allem die erste Kompanie maßgeblich geprägt hat. Der Kommandeur, Oberstleutnant Christoph Huber, schilderte den militärischen Werdegang eines stets vorbildlichen Berufssoldaten, der am 1. Juli 1986 in die Armee bei der Panzeraufklärungs-Ausbildungskompanie eingetreten ist. Am 1. Juli 2003 ist Peter Klemm nach Oberviechtach versetzt und als Panzergrenadierfeldwebel (Zugführer II. Zug) in der damaligen 5. Kompanie eingesetzt worden. Nach einem kurzen Zwischenspiel als Kompanietruppführer in der 5. Kompanie wurde Klemm 2007 Stabsdienstbearbeiter SK in der Dritten, bevor er am 1. Februar 2011 als Spieß in der ersten Kompanie Verwendung fand. Der Kommandeur bescheinigte Klemm, dass er auf ein bewegtes und ereignisreiches Soldatenleben zurückblicken könne: "Sie haben den Führungsnachwuchs ausgebildet und mitgeprägt!" Zum Ende der Laufbahn habe er den Spitzendienstgrad der Unteroffiziere mit der Beförderung zum Oberstabsfeldwebel und als Kompaniefeldwebel erreicht. Darauf könne der scheidenden Berufssoldat stolz sein.

Mit dem Dienstfahrzeug, mit dem der "Spieß" seine Soldaten oft bei Übungen oder auf dem Standortübungsplatz versorgt hat, ist der Oberstabsfeldwebel dann vom Appellplatz abgeholt und durch das Ehrenspalier seiner Soldaten verabschiedet worden.
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