Reinhold Malzer (70) engagiert sich als Seniorenbeauftragter
Mit viel Schaffenskraft für die Heimat

Reinhold Malzer freute sich mit Gattin, Tochter und Enkelin über die Glückwünsche von Stadtpfarrer Alfons Kaufmann (hinten von links), Bürgermeister Heinz Weigl, CSU-Ortsvorsitzenden Christian Schneider und Zweiter Bürgermeisterin Christa Zapf. Bild: frd
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Oberviechtach
07.06.2016
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Bereits mit 30 Jahren gehörte Reinhold Malzer dem Stadtrat an. Jetzt wirkt er seit 15 Jahren als Stiftungsrat der Max- und Margret-Schwarz-Stiftung und seit zwei Jahren als Seniorenbeauftragter der Eisenbarth-Stadt und als Dozent bei der Bayerischen Seniorenakademie. Der frischgebackene Siebzigjährige hat sich aber zeitlebens in vielen weiteren Ämtern in den Dienst seiner Heimatstadt Oberviechtach gestellt.

In seinem Berufsleben hat sich Malzer vom gelernten Bauzeichner, nach einem Studium an der Technischen Universität in München, ins Lehramt für berufsbildende Schulen und Studium der katholischen Religionslehre bis zum Studiendirektor hochgearbeitet. "Wer rastet, der rostet" ist seine Devise und so dürfte es ihm in seinem leben keine Minute langweilig gewesen sein.

Da er nun - zusammen mit seiner Gattin Marianne, die er 1972 geheiratet hat - sein Familienleben mit den acht Enkeln genießt, für welche die drei Kinder gesorgt haben, ist sehr oft "Leben in der Bude". Auch diese Lebensphase möchte Reinhold Malzer noch lange genießen. Nach seiner ersten beruflichen Ausbildung war er Wehrpflichtiger bei der Luftwaffe, ist dort als Unteroffizier entlassen worden und hat sich auch hier als Wehrübender - seine letzte Wehrübung absolvierte er mit 60 Jahren - zum Feldwebel der Reserve hochgedient. Seit 50 Jahren ist er im Kuratorium Soldatenheim aktiv und auch hier war sein Rat immer geschätzt. Neben Bürgermeister Heinz Weigl, der ihm für drei Jahrzehnte aktive Arbeit im Stadtrat und für seine Arbeit als Seniorenbeauftragter dankte, waren auch Stadtpfarrer Alfons Kaufmann, CSU-Ortsvorsitzender Christian Schneider und viele weitere Vereinsabordnungen zum Gratulieren ins Sandradl gekommen.
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