Schadstellen im Visier

Der schadhafte Vorplatz des Geschäftshauses in der Nabburger Straße soll hergerichtet werden. Der Bauausschuss unterstützt dies mit einer Pflasterung des öffentlichen Gehweges. Bild: weu
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Oberviechtach
31.07.2016
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So manche Sanierung bringt Höhenunterschiede. Dann kann es ein, das ein Gehweg neu angepasst werden muss. In anderen Fällen machen Wassermassen Sorgen, oder ein Baum erweist sich als Störfaktor. Der Bauausschuss wollte sich diese Brennpunkte lieber ganz genau anschauen.

So gab es in der letzten Bauausschusssitzung vor den Ferien einige Ortsbesichtigungen. In der Nabburger Straße 14 diskutierten die Räte über die geplante Neugestaltung des Vorplatzes, der Höhenunterschiede und Schadstellen aufweist.

Da zumindest in den nächsten fünf Jahren der Ausbau der Nabburger Straße nicht ansteht, beschloss das Gremium, nach der Sanierung des Vorplatzes durch den Eigentümer den angrenzenden Gehweg zu pflastern und höhenmäßig anzupassen. Auch die von Siegfried Dörschel beantragte Pflasterung einer Teilfläche vor seiner Scheune (Flurnummer 968/6) konnte gestattet werden, da es eine begrüßenswerte Verbesserung bringen werde.

Beim Anwesen Sudetenstraße 10 (Baugebiet Sandradl) begutachteten die Räte den Weg zwischen Sportplatz und Baugebiet. Es gab bei starkem Regen Probleme. Da aber zwei Abflüsse vorhanden sind, sei momentan keine Möglichkeit für eine Verbesserung in Sicht, so der Tenor. In dem hinteren Bereich sind zwei Bauplätze ausgewiesen.

Die Straße wird deshalb verlängert, auch davon erhofft man sich nun Vorteile beim Auffangen des Regenwassers. Bürgermeister Heinz Weigl wird den Bauhof beauftragen, das Rückhaltebecken in diesem Gebiet zu überprüfen und herzurichten. Um die Entfernung einer Eiche, die die Anwohner sehr beeinträchtigt, ging es auf dem Grundstück Nunzenrieder Straße 66. Der Ausschuss stimmte bei zwei Gegenstimmen für die Entfernung.
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