Teilnahme am internationalen Chemiewettbewerb
Große Neigung für Naturwissenschaften

Nach dem Fleiß kommt die Belohnung: Oberstudiendirektor Günter Jehl (links) überreichte den Schüler die Urkunden, die sie bei den verschiedenen Chemie-Wettbewerben erworben hatten. Bild: lg
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Oberviechtach
18.01.2016
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Es ist nicht selbstverständlich, dass Schüler am Internationalen Chemiewettbewerb teilnehmen können. Da aber das Ortenburg-Gymnasium die "MINT-EC"-Anwärterschaft erworben hat, konnten sieben Schülerinnen und Schüler der Oberstufe die große Chance nutzen. Jetzt wurden durch Schulleiter Günter Jehl die Urkunden überreicht, die teilweise schwer erkämpft werden mussten.

Kilian Höcherl hat mit Erfolg, Teresa Mauerer und Anna Rustler haben mit Anerkennung teilgenommen. Das Prädikat "mit Auszeichnung teilgenommen" haben sich Christian Prechtl, Stefan Winderl, Sebastian Bindl und Carolin Meier aufgrund ihrer Chemiekenntnisse erkämpft. Einzelne von ihnen haben bereits im zurückliegenden Jahr ihr Abitur erworben.

Neben dem internationalen Wettbewerb konnten auch die Urkunden für die erfolgreiche Teilnahme an der ersten Runde der Biologie-Olympiade an Maria Bösl, Teresa Mauerer und Verena Mehrl verliehen werden, die sich hier ausführlich in häuslicher Recherche über komplexe biologische Themen informierten und eine vielseitige Ausarbeitung einreichten.

Die zwei "Wiederholungstäter" Michael Bösl und David Herrmann erhielten auch dieses Jahr Urkunden für ihre Teilnahme an der Chemie-Olympiade. David Herrmann hat auch die zweite Runde - eine dreistündige Klausur - mit Bravour gemeistert und ist nun zum diesjährigen, dreitägigen Landesseminar zur Chemie-Olympiade in Altötting geladen, welches in Zusammenarbeit mit der Firma InfraServ GmbH & Co Gendorf KG ausgerichtet wird.

Oberstudiendirektor Günter Jehl würdigte das Engagement der Schülerinnen und Schüler, welches sich vielleicht bei Bewerbungen nach der Schulzeit als Türöffner erweisen kann, da hier auf eindrucksvolle Weise das große Engagement im naturwissenschaftlichen Bereich dokumentiert ist. Die betreuenden Lehrkräfte in den Fächern Chemie und Biologie, Studiendirektor Matthias Schaller, Studienrätin Franziska Hofstetter und Oberstudienrätin Andrea Klug freuen sich über den Erfolg ihrer Schülerinnen und Schüler und wünschen sich, dass diese weiterhin mit so viel Begeisterung ihrer Neigung für die Naturwissenschaften nachgehen können.
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