Wunschliste der Schülervollversammlung jetzt beim Stadtrat
Bildung und in der Pause ein Eis

Schülersprecherin Vanessa Reising überreichte Rektor Rudolf Teplitzky einen getöpferten Stern, und der Schulchor sang dazu passend "Ein Stern, der deinen Namen trägt". Bild: weu
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Oberviechtach
18.05.2016
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Die Entscheidung über die Schüleranträge stand am Anfang der Schülervollversammlung, zu der alle Schüler und Lehrer der Doktor-Eisenbarth-Schule in der Mehrzweckhalle zusammenkamen.

Schülersprecherin Vanessa Reising, Sebastian Baumer und Stefan Balk von der Schülermitverantwortung (SMV) eröffneten die Versammlung. Die Anträge für Eis am Kiosk, ein Klettergerüst für die Grundschule, Einzeltische, Trinkwasserbrunnen in der Mittelschule, Kleinfußball-Tore auf dem Sportplatz und Öffnung des Pausenplatzes beim Friedhof waren bei der Schülervollversammlung zu Beginn des Schuljahres von den Klassen vorgebracht worden.

Rektor Rudolf Teplitzky konnte verkünden, dass alle Wünsche von den beteiligten Gremien positiv beschieden wurden oder an den Stadtrat zur Beschlussfassung weitergeleitet wurden. Stellvertretender Bürgermeister Johann Hösl bekräftigte den guten Ruf, den die Doktor-Eisenbarth-Schule Oberviechtach (DESO) durch vielfältige pädagogische Angebote hat. Er versprach, die Anträge im Stadtrat zu befürworten. "Die DESO hat für die Stadt Priorität", bekannte er.

Stellvertretender Landrat Jakob Scharf sprach der Bläserklasse, die neben dem Schulchor und der DESO-Bläsergruppe die musikalische Umrahmung übernahm, ein großes Kompliment aus. Bildung werde im Landkreis großgeschrieben. Durch Bildungsmessen und bessere Vernetzung von Wirtschaft, Schulen und weiteren Institutionen sei man auf dem Weg zur Bildungsregion.

Einen aktuellen Lagebericht gab Rektor Teplitzky. Er informierte über die Teilung der Schule, die neuen Schulleiter und die laufenden Prüfungen und lud zum Tag der offenen Schultür am Freitag, 1. Juli, von 8 bis 11 Uhr. Abends schließt sich ab 17 Uhr ein Schulfest an. Anschließend bedankte sich die SMV beim scheidenden Schulleiter.

"Sie hatten stets ein offenes Ohr für die Schüler und immer eine Lösung parat", sagte Vanessa Reising. Sie sprach das Mitspracherecht an, das den Schülern in der SMV eingeräumt wurde und die Unterstützung des Schülergremiums. Ob Comenius-Projekt, Berufswahlseminar, Bläserklasse, Kongo-Projekt oder Schule ohne Rassismus, Teplitzky habe viel für die Schüler getan. Die Klassensprecher jeder Jahrgangsstufe überreichten Präsente an den scheidenden Schulleiter.
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