Zum Abschluss des Jubiläums beim Panzergrenadierbataillon „Tag der Schulen“
Soldat ist kein „Alltagsberuf“

Einer der Schwerpunkte war die Informationen über den Beruf des Soldaten. Bild: frd
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Oberviechtach
01.07.2016
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Nach einem gelungenen Auftakt des Jubiläumswochenendes" beim Panzergrenadierbataillon 122 mit einem "Spendenlauf" und dem Ehemaligentreffen am Samstag und einem "Tag der offen Tür" mit tausenden von Gästen am Sonntag stand zum Abschluss der "Tag der Schulen" auf dem Programm.

Den Montag nach dem "Tag der offenen Tür" habe sich die Soldaten für die ganz junge Generation, die Schüler, freigehalten. Sie gaben ihnen einen Einblick in das Soldatenleben, aber auch in die Möglichkeit, bei der Bundeswehr Karriere zu machen. Dieser Einladung sind 30 Schüler vom Ortenburg-Gymnasium Oberviechtach, 124 Schüler von der Naabtal-Realschule Nabburg, 22 Schüler von der Staatlichen Berufsfachschule Oberviechtach und 17 Schüler der Grund- und Hauptschule Pleystein mit ihren Lehrkräften gefolgt.

Zunächst wurde ihnen das Programm vom "Tag der offenen Tür" (wir berichteten), präsentiert. Zudem konnten sie erfahren, dass der Beruf des Soldaten kein "Alltagsberuf" und schon gar nichts für "Abenteurer" ist, sondern dass dieser Beruf die ganze Persönlichkeit fordert, aber auch viele Möglichkeiten der beruflichen und persönlichen Entwicklung bietet. Die Schüler hatten die Möglichkeit, mit Soldatinnen und Soldaten offene Gespräche zu führen. Vom Alter her haben alle noch ein wenig Zeit, sich das Gehörte durch den Kopf gehen zu lassen. Wie zu hören war, wäre für einige der Schüler der Soldatenberuf aber durchaus eine Option.
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