Zweite Bürgermeisterin Christa Zapf feiert 70. Geburtstag
Von den Bürgern sehr geschätzt

Neben Bürgermeister Heinz Weigl (Zweiter von links) sprachen viele Vereinsvertreter Christa Zapf (Vierte von links) ihren Dank aus. Im Kreise der Familie und Freunde feierte die Zweite Bürgermeisterin ihren 70. Geburtstag. Bild: weu
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Oberviechtach
04.08.2016
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Oberviechtach/Eigelsberg. "Wenn's dej niad gawad". Mit diesem Dialekt-Ausdruck brachte Siegfried Bräuer im Namen des Heimatkundlichen Arbeitskreises die Wertschätzung zum Ausdruck, die Christa Zapf von allen Gästen entgegengebracht wurde. Der Zweiten Bürgermeisterin stand ein runder Geburtstag ins Haus.

Voll besetzt war das Feuerwehrhaus, als die Jubilarin in den 70sten hineinfeierte und die Stadtkapelle mit einem Ständchen die Feierlichkeiten eröffnete. Neben der Familie mit Mann Josef, den Töchtern Sabine und Silke sowie den vier Enkeln war auch die Dorfgemeinschaft anwesend sowie Vereinsvertreter, Bürgermeister Heinz Weigl und die Mitglieder der PWG-Fraktion.

"Sie ist immer zur Stelle, wenn sie gebraucht wird und vertritt die Stadt bestens." So begann Bürgermeister Weigl die Laudatio für seine Stellvertreterin. Als Archivarin, langjährige Stadträtin und Schreiberin des Goldenen Buches der Stadt nehme sie ihre Arbeit sehr ernst und die Bürger schätzten sie sehr, betonte er und dankte namens der Stadt. Fraktionssprecher Josef Lohrer bezeichnete die Jubilarin als "Frontfrau" der Parteilosen Wählergemeinschaft und unermüdliche Kämpferin, deren Engagement unendlich sei.

Holger Most und Josef Dausch gratulierten im Namen der Feuerwehr. Ihr steht Christa Zapf seit vielen Jahren als Schriftführerin und Verbindungsglied zur Stadt mit Rat und Tat zur Seite. "Mach weiter so!", war der Wunsch der beiden Vorsitzenden. Die wesentlichen Grundsätze der Gründungsväter der Parteilosen Wählergemeinschaft rief Vorsitzender Michael Preiß in Erinnerung. "Du hast diese Grundsätze vertreten und mitgestaltet", betonte er und dankte für die langjährige Treue zur PWG.

Mehr als 25 Jahre aktive und engagierte Mitarbeit im Heimatkundlichen Arbeitskreis hob Siegfried Bräuer hervor. Seit 1993 sei die Jubilarin akribisch und fachkundig als Schriftführerin tätig, sie habe kaum einen der 130 Dialektabende versäumt und Tausende von Dialektbegriffen digital verarbeitet. Nicht nur die ausgeprägte Dialektkompetenz zeichne sie aus, sondern auch Kenntnisse über ihre Heimatstadt, ihre Sachkompetenz und ihre Warmherzigkeit.

Den Wünschen der Redner schlossen sich auch Manfred Aschenbrenner und Martina Stigler als Vertreter des EST an und resümierten: "Bei ihr ist man immer an der richtigen Stelle." Abschließend bedankte sich die Jubilarin: "Ihr habt mir eine große Ehre bereitet."
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