Im Bezirk der Agentur für Arbeit Oberviechtach stieg die Arbeitslosigkeit von Januar auf ...
Entlassungen von Beschäftigten aus dem Bau- und Baunebengewerbe

Wirtschaft
Oberviechtach
02.03.2016
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Im Bezirk der Agentur für Arbeit Oberviechtach stieg die Arbeitslosigkeit von Januar auf Februar leicht an: um rund 30 Personen bzw. 7,9 Prozent.Der leichte Anstieg der Arbeitslosigkeit ist laut dem neuesten Arbeitsmarktreport auf weitere Entlassungen von Beschäftigten aus dem Bau- und Baunebengewerbe zurückzuführen.

Mitte Februar waren im Oberviechtacher Agenturbezirk rund 380 Arbeitnehmer arbeitslos gemeldet. Im Vergleich zum Februar des vergangenen Jahres stieg die Arbeitslosigkeit geringfügig an, und zwar um sechs Personen bzw. 1,6 Prozent. Die Arbeitslosenquote kletterte von 4,8 Prozent im Januar auf 5,1 Prozent im Februar. Vor einem Jahr lag die Quote im Februar ebenfalls bei 5,1 Prozent.

Im Berichtsmonat meldeten sich rund 100 Personen arbeitslos, knapp 20 Personen bzw. 14,4 Prozent weniger als im Februar des vergangenen Jahres. In den vom Saisongeschehen unabhängigen Wirtschaftszweigen zeigte sich der Arbeitsmarkt weiterhin stabil. In der Arbeitsagentur Oberviechtach meldeten die Betriebe seit Jahresbeginn 60 sozialversicherungspflichtige Stellen neu zur Besetzung, 20 Angebote mehr als im vergleichbaren Zeitraum des vergangenen Jahres.

Im Bezirk der Agentur für Arbeit Schwandorf blieb die Arbeitslosigkeit im Februar nahezu unverändert auf dem Stand des Vormonats. Während sich üblicherweise im Februar die Arbeitslosigkeit jahreszeitlich bedingt nochmals erhöht, blieb wie bereits im vergangenen Jahr ein entsprechender Anstieg fast vollständig aus.

Mitte Februar waren im Gesamtbezirk der Agentur für Arbeit Schwandorf, das heißt in den Landkreisen Schwandorf, Amberg-Sulzbach und Cham sowie in der kreisfreien Stadt Amberg 10 650 Arbeitnehmer arbeitslos gemeldet, rund 90 Personen bzw. 0,8 Prozent mehr als im Januar. Im Vergleich zum Februar des vergangenen Jahres ging die Arbeitslosigkeit geringfügig zurück: um rund 220 Personen bzw. 2,1 Prozent.
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