Interessante Anregungen in der Bürgerversammlung
Äste, Gläser, Toilette

Lokales
Parkstein
02.12.2015
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Die Parksteiner scheinen zufrieden zu sein. Jedenfalls hielten sich Wünsche, Anträge und Diskussionen am Montagabend in der Bürgerversammlung in Grenzen. Ingrid Burkhard regte an, die Betonmauer am Sportplatz mit einer Matte als Schutz gegen Verletzungen zu versehen. Die Mauer stehe zu nahe am Spielfeldrand. Das habe bereits zu einem Unfall geführt. Der Marktrat will sich nun damit befassen.

Wolfgang Müller beklagte akuten Gläsermangel an der Theke des Festsaales bei größeren Veranstaltungen. Bürgermeisterin Tanja Schiffmann kennt das Problem, bat jedoch um etwas Geduld, bis die Umbauarbeiten im angrenzenden Benefizium abschlossen seien. Dann gebe es auch Platz für mehr Gläser.

Tanja Neumann bat, die Flächen um die Container an den Sammelstellen für Glas und Metall zu pflastern. Schiffmann machte deutlich, dass der Gedanke zur Errichtung eines Wertstoffhofes nahe dem Bauhof noch immer aktuell sei.

Franz Bringer beklagte die in die Gehwege herabhängenden Äste und Sträucher. Mit Kinderwagen oder Rollator könnten dort Probleme auftreten. Bringer werde jetzt entsprechend einer Anregung aus dem Marktrat eine Liste mit den Grundstücken vorlegen, deren Sträucher und Bäume Fußgänger behindern. Eine fest installierte Lautsprecheranlage im Friedhof hält Maria Schmidt für erforderlich, Franz Bringer sprach sich für eine Toilette an gleicher Stelle aus. Mit fünf Gegenstimmen wurde die Anregung für die Errichtung der Toilette als Antrag für den Marktgemeinderat angenommen.

Daniela Pöllath wünscht sich eine Verlegung des Ortsschildes an der Kreisstraße aus Richtung Neustadt. Es soll näher an den Ortsteil Kotzau. Bürgermeisterin Schiffmann erklärte, dass sie bereits mit dem Wunsch nach Tempo 80 in diesem Bereich eine Absage erhalten habe. Aber auch das Ortsschild in der Weidener Straße sollte von der Ortschaft aus gesehen nach außen verlegt werden. Jeweils mit einer Gegenstimme wurden diese Vorschläge weitergeleitet.

Franz Kick beklagte, dass Mitarbeiter einer Firma die Parkplätze der Friedhofsbesucher zuparken. Schiffmann will mit dem Betrieb sprechen. (Weiterer Bericht folgt.)
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