Künftige Maschinenbautechniker informieren sich bei Witron über Zukunftsperspektiven
Wer sein Können beweist, rückt nach oben

Sebastian Biller, Franz Negratschker und Stefan Schneider (von rechts) von der Firma Witron informierten die elf angehenden staatlich geprüften Techniker sowie Schulleiter Heribert Mohr (vorne, links) und dessen Stellvertreter Johann Bartmann (Vierter von rechts) über das Unternehmen. Bild: bey
Lokales
Parkstein
08.12.2014
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Elf künftige staatlich geprüfte Maschinenbautechniker, zurzeit noch Schüler der Privaten Fachschule für Maschinenbautechnik der beruflichen Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz) Gmbh, sahen sich bei der Firma Witron um. Sebastian Biller und Franz Negratschker, Techniker in der Konstruktionsabteilung des Unternehmens, sahen den Besuch der Technikerschule als vorteilhaft an, weil dort die Grundlagen für den späteren Beruf gelegt würden. Das erweise sich besonders im Konstruktionsbereich als sinnvoll.

Die Techniker werden vor allem direkt im Parksteiner Werk eingesetzt, erfuhren die Besucher von Biller und Negratschker. Servicetechniker der Firma Witron seien aber bei neuen Anlagen immer vor Ort, manchmal sogar über Jahre hinweg. Dies werde vertraglich mit dem Kunden vereinbart, schilderten die Witron-Mitarbeiter. Die Tätigkeit im Bereich Entwicklung eröffne bei eigenem beruflichem Engagement bei der Firma Witron jederzeit Aufstiegschancen, erklärten Biller und Negratschker, auf Frage des Schulleiters, Oberstudiendirektor Heribert Mohr. Wer bei der täglichen Arbeit sein Können beweise, rücke schnell nach oben. Ein gravierender Unterschied zwischen einem Maschinenbautechniker und einem Maschinenbauingenieur sei nicht zu erkennen, allenfalls beim Einstiegsgehalt. Deshalb waren Biller und Negratschker unisono mit ihrer Berufswahl zufrieden.

Eine wichtige Empfehlung bekamen die Schüler aber mit auf den Weg: Wer beabsichtigt, später bei der Firma Witron einzusteigen, sollte bemüht sein, seine Projektarbeit in der Firma zu fertigen. Stefan Schneider hatte vor dem Meinungsaustauschs das Parksteiner Unternehmen vorgestellt. Ausdrücklich wies Schneider auf die derzeit 273 Auszubildenden bei Witron hin. Dies seien umgerechnet auf das gesamte Personal rund 20 Prozent.
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