Wind am Basalthang lässt Metallorgel leise säuseln

Wind am Basalthang lässt Metallorgel leise säuseln (adj) Das Basaltron hat nun einen festen Platz gefunden. Am Eingang des Burghofs begrüsst die Wind-Klang-Skulptur die Besucher mit einem beruhigenden, leisen Säuseln. Das Kunstwerk stammt von Christoph Bartsch und Marcus Große. Die Idee entstand in Zusammenarbeit von Markt und Naturparks, informierte Bürgermeisterin Tanja Schiffmann (Mitte). Kurze Zeit war es im Bauhof eingelagert. "Jetzt haben wir einen idealen Standort gefunden." Der am Basaltkege
Lokales
Parkstein
21.08.2015
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Das Basaltron hat nun einen festen Platz gefunden. Am Eingang des Burghofs begrüsst die Wind-Klang-Skulptur die Besucher mit einem beruhigenden, leisen Säuseln. Das Kunstwerk stammt von Christoph Bartsch und Marcus Große. Die Idee entstand in Zusammenarbeit von Markt und Naturparks, informierte Bürgermeisterin Tanja Schiffmann (Mitte). Kurze Zeit war es im Bauhof eingelagert. "Jetzt haben wir einen idealen Standort gefunden." Der am Basaltkegel entlang streifende Wind entlockt dem orgelähnlichen Konstrukt, je nach Stärke, einen Ton, als spräche der Basalt. Landrat Andreas Meier (links) freute sich über den exponierten Standort. "Das vom Naturpark geförderte Kunstwerk ist eine weitere Aufwertung des bedeutenden nationalen Geotops." Mit der offiziellen Vorstellung habe man so lange gewartet, bis der optimale Standort gefunden worden sei. Naturpark-Geschäftsführer Martin Koppmann (Zweiter von links) sprach von einer Aufwertung des Naturparks und des markanten Basaltkegels durch die Wind-Klang-Skulptur. Bild: adj
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