Neue Azubis bei Witron
Nicht nur auf die Noten geschaut

59 Jugendliche und junge Erwachsene haben am 1. September bei der Witron-Gruppe in Parkstein in zwölf verschiedenen Berufen ihre Ausbildung begonnen. Bild: hfz
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Parkstein
02.09.2016
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In 12 verschiedenen Berufen sind bei Witron 59 neue Auszubildende ins Berufsleben gestartet. Darunter sind auch Azubis aus Afghanistan, Mexiko, Spanien, Syrien und den USA.

Das Logistikunternehmen zählt mit insgesamt 242 Azubis weiterhin zu den größten Ausbildungsbetrieben in der Region. Fast 90 Prozent der neuen Lehrlinge beginnen eine Ausbildung in einem gewerblich-technischen Beruf. "Ausbildung ist einer der Eckpfeiler der Witron-Philosophie", erklärte Personalchef Theo Zeiler den Neuzugängen bei der Begrüßungsveranstaltung.

Entsprechend viel Wert legt das Familienunternehmen auf aktive Talentförderung - stets nach dem bekannten Credo des Inhabers Walter Winkler: "Fordern und Fördern".

Zeitler betonte die Entwicklungs- und Aufstiegsmöglichkeiten innerhalb der 2400 Mitarbeiter starken Unternehmensgruppe. "Bei uns kann man auch ohne Studium Karriere machen." Bei der Auswahl der neuen Lehrlinge habe man gezielt nicht nur auf Noten, sondern vor allem auf Persönlichkeit und Motivation geachtet. Und darauf, dass sich die Bewerber auf ihre Entscheidungen gut vorbereitet haben. Das Einzugsgebiet der neuen Azubis erstreckt sich über Weiden sowie die Landkreise Neustadt, Tirschenreuth und Amberg-Sulzbach.

"Exoten" sind neben den ausländischen Azubis zwei Auszubildende, die aus den Landkreisen Neustadt/Aisch und Kelheim ihren Wohnsitz in die Region verlagern. Damit sich die neuen "Witronen" besser kennenlernen, fahren sie in den Europapark nach Rust. Zudem erhalten sie von der Firma 500 Euro - wahlweise für einen neuen Laptop oder einen Tablet-PC.

Die neuen Witron-AzubisMetallbauer: Saeid Ahmadi (Grafenwöhr), Ardi Gashi (Weiden), Fabian Hertel (Kastl), Felix Müller (Bärnau), Bastian Münsterer (Tirschenreuth), Andreas Purucker (Krummenaab), Abdullah Rezai (Weiden), Benedict Schmidt (Grafenwöhr), Tobias Schreyer (Erbendorf), Maximilian Schwarz (Neustadt/WN), Robin Schwemmer (Kemnath), Rene Sehnke (Kemnath).

Fachinformatiker (Anwendungsentwicklung) : Johannes Bayer (Erbendorf), Stefan Diehm (Mantel), Lukas Grundler (Langquaid), Marcel Hofmann (Eschenbach), Elias Kneißl (Vorbach), Dominik Melzner (Erbendorf), Christopher Merten (Weiden), Simon Pflaum (Weiden), Nico Vetterlein (Weiden), Jeremy Weishorn (Mähring).

Mechatroniker: Florian Drechsler (Kemnath), Benedikt Hecht (Bärnau), Christian Herder (Pressath), Simon Krauß (Erbendorf), Stefan Lauton (Wiesau), Florian Lindner (Kirchenthumbach), Louis Roscher (Weiden), Christian Weiß (Erbendorf), Sebastian Wolf (Kemnath), Markus Würl (Schwarzenbach).

Elektroniker (Automatisierungstechnik): Manuel Bäumler (Vohenstrauß), Maximilian Bock (Mantel), Marius Ermer (Störnstein), Dominik Gleißner (Waldershof), Michael Gleißner (Tirschenreuth), Benjamin Schindler (Kemnath), Felix Schmidt (Wiesau), Stefan Schote (Freihung), Daniel Weigl (Erbendorf), Andreas Kopp (Duales Studium, Weiden).

Industrieelektriker: Ali Ahmadi (Grafenwöhr), Fawzi Alliko (Weiden), Jose Collado Escribano (Parkstein), Elias Corona (Parkstein), Robin Flanagan (Parkstein).

Kauffrau für Büromanagement: Sarah Kausler (Schlammersdorf), Christina Panzer (Pressath), Nadine Lutz (Waldsassen), Eva Schaumberger (Mitterteich).

Elektroniker (Geräte und Systeme): Bianca Deininger (Gutenstetten), Jonas Kick (Moosbach). Fachinformatiker (Systemintegration): Yaroslav Kraus (Parkstein), Lorenz Niederl (Tännesberg).

Fachkraft für Lagerlogistik: Bastian Albrecht (Vohenstrauß). Technischer Produktdesigner: Matthias Kollarik (Tirschenreuth). Industriekauffrau: Theresa Hanauer (Waidhaus). Restaurantfachfrau: Pia Porschke (Weiden).
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