Viel Lob für Arbeit aber auch Tadel für Energieverbrauch und Lärmbelästigung
Katholische Jugend erneuert Vorstand

Zwischen Pfarrer Pennoraj Thamarkkan (Vierter von links) und Bürgermeisterin Tanja Schiffmann (rechts) präsentiert sich die neue Führung der Katholischen Jugendgruppe mit Vorsitzenden Moritz Burkhardt (Sechster von links) und Stellvertreter Florian Hösl (Achter von links). Bild: bey
Vermischtes
Parkstein
09.04.2016
31
0

Die Katholische Jugendgruppe hat eine komplett neue Führung. In der Jahreshauptversammlung wählten die Mitglieder Moritz Burkhardt zum Vorsitzenden und Florian Hösl zum Stellvertreter.

Aus dem Bericht des scheidenden Vorsitzenden Georg Janner war zu erfahren, an welch großen Fußstapfen die neue Mannschaft gemessen wird. So drückte es auch Bernhard Hofmann von der Kirchenverwaltung aus.

Nach zwei Eintritten und neun altersbedingten Austritten zählt die Gruppe 162 Mitglieder. Aus dem Jahresprogramm hob Janner besonders die Aktion "Warten aufs Christkind" hervor, bei der die Jugend 25 Kinder betreute. Leicht süffisant erinnerte er angesichts der Anwesenheit der politischen Vertreter an das Motto "Schwarz gegen Rot" des Faschingswagens beim Hammerleser Gaudiwurm.

Von einem "sagenhaften Überschuss" von 24 Euro sprach Kassenwartin Laura Beßenreuther. Einigkeit herrschte unter den 30 Mitgliedern bei der Besetzung ihres Nachfolgers und aller anderen Ämter. Neuer Kassier ist Thomas Rast, Ersatz Theresa Bösl. Das Protokoll verfasst Peter Bäumler. Beisitzer sind Hannah Rast, Johannes Seckler, Jonas Werner, Laura Piller und Christoph Witt. Die Kasse prüfen Juli Hösl und Johanna Busch.

Bürgermeisterin Tanja Schiffmann lobte die Einbindung aller Mitglieder. "Deshalb läuft es wie geschmiert." Jugendvertreter Mario Piller outete sich als Fan der Jugendgruppe. Besonders falle auf, dass der Platz des Johannisfeuers einen Tag nach dem Fest bestens gereinigt sei.

Pfarrer Pennoraj Thamarkkan wünschte Gottes Segen. Der Dank gelte dem alten Vorstand für den ehrenamtlichen Einsatz und die Leistungen im kirchlichen Bereich. Eindringlich bat er die Jugendlichen, das vom Papst ausgerufenen "Jahr der Barmherzigkeit" im Alltag zu leben. Bernhard Hofmann als Vertreter der Kirchenverwaltung appellierte an die Mitglieder, den Energieverbrauch im Jugendheim zu senken. Weil alle Heißwasserboiler auf Hochtouren gelaufen seien, habe man nicht nur hohe Stromkosten, sondern musste die Geräte auch erneuern. Außerdem bat er um weitere Mäßigung bei der Lärmbelästigung aus dem Gebäude heraus. Sollte es wieder zu einem Polizeieinsatz kommen, müsse in Erwägung gezogen werden, die hinterlegte Kaution einzubehalten.
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.