Bericht des Jugendbeauftragten: Größere Resonanz als im Vorjahr auf die Angebote der Vereine
Auch im nächsten Jahr ein Ferienprogramm

Lokales
Pechbrunn
07.10.2014
0
0
Über den Verlauf des Ferienprogramms berichtete in der jüngsten Sitzung des Gemeinderats Jugendbeautragter Stefan Heindl. Der TSV Pechbrunn/Groschlattengrün, der Obst- und Gartenbauverein Groschlattengrün, das Pechlattenfixner Dorftheater und der Schützenverein "Grüne Eiche" Pechbrunn gestalteten die Veranstaltungsreihe.

Besprechung im Oktober

Die Beteiligung sei insgesamt gut, die Veranstaltung des Obst- und Gartenbauvereins mit 19 Kindern am besten besucht gewesen. Bürgermeister Ernst Neumann betonte, die Resonanz auf die Angebote sei größer gewesen als im Vorjahr. Deshalb solle auch 2015 wieder ein Ferienprogramm angeboten werden. Bei der Vereinsvorstände-Versammlung am 14. Oktober würden Einzelheiten besprochen.

Geringe Erfolgsaussichten

Nachträglich genehmigte der Gemeinderat die Rücknahme der Klage gegen den Freistaat Bayern. Konkret ging es um die Zuweisung zum Bayerischen Kommunalen Prüfungsverband (BKPV). Dies bedeutet, dass künftig die überörtliche Rechnungsprüfung nicht mehr von der staatlichen Rechnungsprüfungsstelle des Landratsamtes Tirschenreuth durchgeführt wird, sondern der BKPV zuständig ist. Begründet wurde der Bescheid damit, dass die Stadt Mitterteich eine Kommune mit über 5000 Einwohnern ist und damit diese und auch die betreffende Verwaltungsgemeinschaft samt Mitgliedsgemeinden dem BKPV zuzuweisen sei. Die Klage war zurückgenommen worden, weil die Erfolgsaussichten als "ausdrücklich gering", wie es hieß, eingestuft wurden. Schließlich gab Bürgermeister Ernst Neumann Beschlüsse von nichtöffentlichen Sitzungen bekannt. Neumann erwähnte hier die Anschaffung eines neuen Lastautos für den Bauhof zum Preis von 57 108,10 Euro. Für den alten Lkw erhält die Gemeinde 7500 Euro. Die Beschlüsse über den Beitritt der Gemeinde Pechbrunn zum Zweckverband Ländliche Entwicklung in der Oberpfalz (ILE) sowie der Beschluss über die Bezuschussung für 10 Paar Feuerwehrstiefel für 150 Euro pro Paar sorgten für etwas Aufregung.

Aufforderung der Behörde

Gemeinderat Thomas Döhler (SPD) hatte das Landratsamt informiert, weil die Beschlüsse nicht veröffentlicht worden waren. Die Aufsichtsbehörde forderte Bürgermeister Neumann postwendend auf, er möge dies nachholen.
Weitere Beiträge zu den Themen: Oktober 2014 (9309)
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.