Schlachtschüssel krönt Schießen

Lokales
Pechbrunn
28.01.2015
1
0

Ob Karpfen, Hase oder Gockel: Schmackhafte Preise gab es zur Belohnung für die Sieger des Sauschießens.

Mit einem Schlachtschüsselessen und der Preisverteilung endete der Wettbewerb des Schützenvereins "Grüne Eiche" Pechbrunn im Schützenheim an der Badstraße. Vorsitzender Michael Zeitler begrüßte zur Siegerehrung auch Freunde und Gönner des Vereins.

"19 Schützen, etwas weniger als im vergangenen Jahr, haben sich an diesem Traditionsschießen beteiligt und dabei zum Teil gute Ergebnisse erzielt", sagte der Vorsitzende. Er dankte den Aktiven für ihre Teilnahme und dem Schützenmeisteramt für die reibungslose Durchführung. Ein Lob ging an die Familie Rank, die für das Schlachtschüsselessen sorgte.

Geschossen wurde auf vier Scheiben. Auf der Glückscheibe kamen Fleischpreise zur Verteilung, auf der Meisterscheibe, gab es Wurstpreise zu gewinnen, auf der Schmankerlscheibe waren ein Hase, ein Gockel und ein Fisch als Preise ausgesetzt. Auf die Gewinner beim Schießen auf die Zufallsscheibe warteten Geldpreise.

Nach dem gemeinsamen Schlachtschüsselessen gab Vorsitzender Michael Zeitler die Sieger bekannt. Auf der Glückscheibe setzte sich Klaus Urbanczyk mit einem 31,8-Teiler durch, gefolgt von Sascha Flick mit einem47,4-Teiler. Auf den weiteren Plätzen folgten: 3. Christina Rank 67,6-Teiler, 4. Michael Zeitler 84,1- Teiler, 5. Peter Matthes 144,1-Teiler.

Auf der Meisterscheibe war Christine Rank mit 97 Ringen der Sieg nicht zu nehmen. Es folgten Michael Zeitler (92 Ringe), Sascha Flick (92 Ringe), Peter Matthes (80 Ringe) und Klaus Urbanczyk (79 Ringe).

Auf der Schmankerlscheibe belegte der Vorsitzende Michael Zeitler Platz eins und erhielt dafür einen Gockel, gestiftet von Herbert Rank. Rang zwei belegte Christina Rank. Sie bekam einen Hasen. Für Platz drei nahm Verena Sußmann einen Karpfen mit nach Hause, gestiftet von Markus Wunderlich. Einen von Karl-Heinz Glaser gestifteten Brotzeitteller erhielt Sascha Flick für Platz vier, einen vom Verein gestifteten Schinken Hildegard Rank für den fünften Platz.

Auf der Zufallsscheibe, auf die Bürgermeister Ernst Neumann einen Schuss abgegeben hatte, blieb das Ergebnis zunächst geheim. Nach der Auswertung des Schießens steht fest: Hildegard Rank kam dem Schuss am nächsten und belegte damit Platz eins. Auf den weiteren Plätzen folgten Peter Matthes, Karl-Heinz Glaser, Michael Zeitler und Werner Fleischer.
Weitere Beiträge zu den Themen: Januar 2015 (7957)
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.