Versicherung gegen Wildschäden

Lokales
Pechbrunn
30.03.2015
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Jagdvorsteher der Jagdgenossenschaft bleibt Albert Helm. Sein Stellvertreter ist künftig Alfons Grillmeier. Das Amt des Schriftführers übernahm bei der Jahreshauptversammlung in der Gaststätte "Raumberghof" Alexander Borchert. Kassenwart wurde Christian Grillmeier. Beisitzer sind Alfred Protschky und Michael Rahm, Kassenrevisoren Siegfried Reichl und Georg Jettke.

Das Problem Wildschweine sei trotz intensiver Bejagung nach wie vor äußerst aktuell, betonte Albert Helm im Rückblick. Der Jagdvorsteher verwies auf den Wildschadensfonds in Höhe von 1000 Euro durch Jagdpächter Karl Frank. Dieser vermeldete bei hohem Aufwand mäßigen Erfolg. 27 Wildschweine habe er in seinem Revier geschossen und trotzdem würden es nicht weniger.

Der Jagdvorstand hat bereits erwogen, eine Wildschadensversicherung abzuschließen. Der Jahresbeitrag liege bei 600 Euro. Damit seien Schäden bis zu 10 000 Euro versichert. Diese Versicherung komme jedoch nur zustande, wenn sich mindestens 50 Prozent der bayerischen Reviere anschließen. Helm dankte den Landwirten, die mit der Einzäunung der Maisfelder Schäden durch Wildschweine vorbeugen.

Bei der Verteilung des Jagdpachtgeldes einigte man sich darauf, den Betrag in der Jagdkasse zu belassen und 1000 Euro davon an die Maschinengemeinschaft Pechbrunn zu überweisen.
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