Fest bei der Steinbauernkapelle
Nothelfern vertrauen

Zahlreiche Gläubige zogen vom Kardinal-Grillmeier-Platz betend zur Kapelle, um auf Fürsprache der Heiligen 14 Nothelfer den Schutz für Leib und Leben zu erbitten. Bild: iv
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Pechbrunn
11.07.2016
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Es gehört zur Tradition der Pfarrgemeinde: Am zweiten Sonntag im Juli wird das Steinbauernkapellenfest gefeiert. Die Kapelle am Westhang des Spitzlberges - das Wahrzeichen der Gemeinde - wurde 1888 von Theresia Burger zu Ehren der heiligen 14 Nothelfer erbaut und diente bis zum Bau der Pfarrkirche viele Jahre als Gebetsraum. Noch heute besuchen viele Gläubige die Kapelle und erbitten die Fürsprache der 14 Nothelfer. Die Kapelle sei ein Ort sich fallen zu lassen und sich in die Hände Gottes zu begeben, so Pfarrer Dr. Anyanwu. Auch in diesem Jahr hatten sich Gläubige am Kardinal-Grillmeier-Platz eingefunden, um gemeinsam mit Pfarrer Dr. Cyprian Anyanwu zur Kapelle zu pilgern um dort gemeinsam unter freiem Himmel Gottesdienst zu feiern. Am Ende dankte Dr. Anyanwu dem Arbeitsteam, welches den Altar aufgebaut hatte sowie der Familie Rahm, die im Besitz der kleinen Kapelle ist und diese pflegt und unterhält. Ein Dank ging auch an den Kirchenchor unter der Leitung von Karlheinz Brand, der den Gottesdienst mit dem Chor gestaltete. Den zahlreich erschienenen Gläubigen erteilte er abschließend den Segen mit dem Hinweis sich Gott und in Notsituationen sich der Hilfe der Hl. 14 Nothelfer anzuvertrauen.

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