Bundeswehr erinnert: Betreten ist verboten
Standortübungsplatz nicht betreten

Freizeit
Pfreimd
17.12.2015
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Der Standortübungsplatz ist militärisches Übungsgebiet, somit militärischer Sicherheitsbereich und als solcher durch Hinweisschilder deutlich gekennzeichnet. Darauf wies der Standortälteste hin. Auf dem Areal wird sehr häufig bei Tag und Nacht geübt und mit lebensgefährlicher Munition geschossen. Ausgebaute Stellungssysteme für die Infanterieausbildung, Schießübungen bei Tag und Nacht sowie insbesondere Übungen mit den 60 Tonnen schweren Kampfpanzern bei jeder Witterung, stellen besondere Gefährdungspotentiale dar. Darüber hinaus besteht beim Berühren oder gar Aufheben von Munition oder Munitionsteilen Lebensgefahr.

Da Übungsplätze zum Teil eine magische Anziehungskraft auf Kinder ausüben, sind insbesondere die Eltern aufgefordert, auf diese entsprechend einzuwirken. Um Gefahren an Leib und Leben zu vermeiden, aber auch zur eigenen Sicherheit, wird die Bevölkerung dringend gebeten, den Standortübungsplatz nicht zu betreten. Vermeintliche Ruhe ist dabei kein Indiz für Übungsuntätigkeit. Das Betreten des Platzes ist verboten.
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