253 Stunden im Einsatz

Lokales
Pfreimd
02.12.2014
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Zu 22 Einsätzen wurde die Feuerwehr Weihern im vergangenen Jahr gerufen - eine Steigerung im Vergleich zum Vorjahr. Neben dem Rückblick stand bei der Jahreshauptversammlung auch der Neubau des Gerätehauses im Mittelpunkt.

Im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung stand der Bericht von Kommandant Hans-Jürgen Schlosser. Bei den Einsätzen gab es im vergangenen Jahr eine Steigerung auf 22. Sie gliedern sich auf in 4 Brandeinsätze, 2 Sicherheitswachen sowie 16 technische Hilfeleistungen. Insgesamt war die aktive Mannschaft 253 Stunden im Einsatz. Für Übungen investierten die Mitglieder rund 332 Stunden.

Schlosser zeigte in seinem Bericht auf, dass die 49-köpfige aktive Mannschaft im vergangen Jahr wieder angewachsen sei. Mit Manuela Mayer, Maximilian Meindl sowie Alexander Meindl wurde die Wehr gestärkt. Hinzu kommt die Wiederaufnahme von Kerstin Berg in den aktiven Feuerwehrdienst. 24 Feuerwehrdienstleistende legten außerdem das Leistungsabzeichen ab. Neben zahlreichen Fortbildungen und Lehrgängen erwähnte der Sprecher auch einen Brandschutzvortrag sowie mehrere Sitzungen der Gruppenführer.

182 Mitglieder

Vorsitzender Markus Holzgartner bezifferte den Mitgliederstand auf 182, die sich in Aktive, Passive, Fördermitglieder sowie Jugend und Ehrenmitglieder aufteilen. Anschließend blickte stellvertretender Vorsitzender Georg Mayer auf die zahlreichen Veranstaltungen des Feuerwehrvereins im bald abgelaufenen Jahr zurück.

Jugendwartin Lisa Zimmermann freute sich über die Aufnahme von Carlos Gleixner und Bastian Werner. In die aktive Wehr konnte man Markus Werner sowie Lisa Zimmermann übergeben. Der Schwerpunkt lag auf der Ausbildung: Der Feuerwehr-Nachwuchs legte die Jugendleistungsspange ab und beteiligte sich am Wissenstest. Auch der Spaß bei Freizeitaktivitäten kam nicht zu kurz. Insgesamt investierten die beiden Jugendwarte Johannes Schmid sowie Lisa Zimmermann über 150 Stunden.

Dritter Bürgermeister Hubert Betz war überzeugt, dass Wehr und Verein auf einem guten Weg seien. Über das neue Feuerwehrgerätehaus sagten Betz und Kommandant Schlosser, dass es im Zuge der Projektentwicklung neue Denkanstößen im Stadtrat hinsichtlich der Platzwahl gegeben habe. Verschiedene Standorte werden derzeit überprüft. Das wird noch etwas Zeit in Anspruch nehmen. "Nur eins ist sicher: Es wird gebaut", betonte Betz. Kreisbrandmeister Günther Ponnath dankte der Wehr für ihren Dienst am Bürger.
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