Der Pfreimder Kirwaverein ist zum Zugpferd geworden
Die Jungen lieben die Tradition

Lokales
Pfreimd
07.11.2014
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(aha/cv) Eigentlich möchte man meinen, dass sich die Kirwahochburgen der Region fast allesamt im Landkreis Amberg-Sulzbach befinden. Aber: weit gefehlt. Was sich in Pfreimd in den vergangenen Jahren entwickelt hat, kann sich mehr als sehen lassen.

Gründung 2004

Der Verein ist eine einzige Erfolgsgeschichte: Die Pfreimder Kirwa dümpelte dahin, als der Vorsitzende der Werbegemeinschaft und Stadtrat Josef Hägler vor 15 Jahren begann, sie aufzumöbeln: Zunächst mit einem Kirwatreiben am Marktplatz, dann mit Kirwabaumaufstellen und Wettbewerben.

Die Kirwa-Renaissance kam gut an. 2004 fanden sich dann einige Interessenten, die den Kirwaverein aus der Taufe hoben. Hägler freute sich riesig, trat gleich bei. Unter der Regie des Vereins laufen seitdem der Wettbewerb, das Baumaufstellen und natürlich der Tanz der Paare um den Kirwabaum.

15 am Anfang

"Die Jungen drücken schon nach" lacht Florian Reger, der mit Jörg Irlbacher den Verein leitet. Reger war unter den 15 Gründungsmitgliedern, die den Verein aus der Taufe hoben. Uli Hofmann und Andreas Baumann hatten damals das Sagen.

Schon im ersten Jahr zählte man schnell über 50 Mitglieder. Feuerwehrler, Fußballer - zahlreiche Angehörige anderer Pfreimder Vereine wurden Mitglied. Fortsetzung auf Seite 17
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