Gedenken stetig bewahren

Die geehrten Mitglieder mit dem Vorsitzenden Martin Mayer (links) und Drittem Bürgermeister Hubert Betz (rechts). Bild: slh
Lokales
Pfreimd
23.01.2015
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Die Krieger- und Soldatenkameradschaft Weihern- Stein hat junge Mitglieder. Sie verfügt aber auch über eines, worauf die Pfreimder besonders neidisch sind.

Die Jahreshauptversammlung der Krieger- und Soldatenkameradschaft (KSK) Weihern-Stein war vor allem von jungen Soldaten und Reservisten gut besucht. In seinem Tätigkeitsbericht hob Vorsitzender Martin Mayer die zahlreichen Beteiligungen an kirchlichen und weltlichen Veranstaltungen hervor. Herzstück sei die Pflege der Kriegerdenkmäler in Weihern und Stein sowie der jährliche Volkstrauertag. Mayer merkte an, dass in Weihern und Stein durchschnittlich über einen Euro pro Einwohner für die Kriegsgräber gesammelt würden. Der Vorsitzende dankte Matthias Bodensteiner und Georg Mayer für ihre Teilnahme am Kanonier-Lehrgang. Damit verfüge der Verein nun über vier Kanoniere. Die KSK zeige sich immer von ihrer sozialen Ader und unterstütze die örtlichen Vereine, wo sie könne, hob Mayer im Hinblick auf den Kassenbericht hervor, den Kassier Adolf Mößbauer detailliert vorlegte. Dritter Bürgermeister Hubert Betz dankte für die vorbildliche Gedenkarbeit des Vereins. Die Stadt blicke bezüglich der Kanoniere etwas neidisch auf den Ortsteil. In Pfreimd gebe es nämlich keinen mehr. Für die 25-jährige Mitgliedschaft im Verein wurden ausgezeichnet: Thomas Bayer, Günther Reitinger und Josef Ram.
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